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	<title>Zeitmanagement &#124; Prokrastination &#124; Arbeitstechniken &#187; Erfolg</title>
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		<title>Erfolgreich mit positiven Ritualen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 09:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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Erinnern Sie sich an Ivan Lendl? Ivan Lendl war der Roger Federer der 1980er Jahre und hat die Tennis-Tour bestimmt. Er war zwar nicht der talentierteste Spieler, doch das hat er einerseits durch seinen Willen und seine Disziplin und andererseits durch positive Rituale wett gemacht. Ich persönlich bin nicht ganz überzeugt, ob Disziplin als Hauptantreiberin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.blatternet.ch/2010/04/08/zeitmanagement-rituale/" title="Permanent link to Erfolgreich mit positiven Ritualen"><img class="post_image alignright frame" src="http://www.blatternet.ch/wp-content/uploads/2010/04/Ivan-Lendl-1983-281-28.jpg" width="350" height="424" alt="Ivan Lendl" /></a>
</p><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Erinnern Sie sich an <a title="Ivan Lendl" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ivan_Lendl" target="_blank">Ivan Lendl</a>? Ivan Lendl war der Roger Federer der 1980er Jahre und hat die Tennis-Tour bestimmt. Er war zwar nicht der talentierteste Spieler, doch das hat er einerseits durch seinen Willen und seine Disziplin und andererseits durch positive Rituale wett gemacht. Ich persönlich bin nicht ganz überzeugt, ob <a title="Undiszipliniert? Macht nichts, sei einfach nur motiviert" href="http://imgriff.com/2008/02/24/undiszipliniert-macht-nichts-sei-einfach-nur-motiviert/" target="_blank">Disziplin als Hauptantreiberin</a> wirklich hilft. Ivan Lendl hat eindrücklich bewiesen, wie positive Rituale Disziplin ergänzen oder sogar ersetzen können.</p>
<p>Forschungen lassen vermuten, dass unser Verhalten nur zu 5% bewusst gesteuert ist. 95% geschieht unbewusst und damit automatisch als Gewohnheit oder als instinktive Reaktion. Ivan Lendl hat das gewusst oder gespürt: Sein ganzer Tag war komplett durchstrukturiert, von den Trainings über die Essenszeiten bis hin zu Konzentrations- und Entspannungsübungen, die er auch auf dem Platz einsetzten konnte. All das mit einem Ziel: <strong>Sich Rituale anzugewöhnen, die ihn stärken.</strong></p>
<p><span id="more-1927"></span></p>
<p>Auch zwischen den Ballwechseln befolgte Ivan Lendl Rituale, die ihn schnell entspannen und neu fokussieren liessen. Das ist übrigens bei allen erfolgreichen Spitzensportlern so: Beobachten Sie einmal Roger Federer, wie er zwischen den Ballwechseln immer genau gleich vorgeht, oder beobachten Sie eine Skirennfahrerin vor dem Start.</p>
<p>Der grosse Vorteil: <strong>Was wir unbewusst oder gewohnheitsmässig tun, kostet uns kaum eine Anstrengung, da wir es eben automatisch und ohne Nachdenken tun.</strong> Was wir hingegen bewusst tun, kostet uns immer Energie und Anstrengung. So können wir positive Rituale erlernen und installieren, die uns selber stärken, aber kaum Anstrengung benötigen.</p>
<p>Positive Rituale helfen uns, die unbewusste Steuerung unseres Lebens zu beeinflussen und positiv  zu nutzen. So können wir mit positiven Ritualen unser Energie- und damit auch unser Zeitmanagement bedeutend beeinflussen.</p>
<ul>
<li>Unser Wille und unsere Disziplin sind nützlich, aber leider begrenzt. Hier können Rituale und Gewohnheiten einspringen, so dass wir weniger häufig auf den Willen zurück greifen müssen.</li>
<li>Mit positiven Ritualen können wir sicherstellen, dass wir täglich die Dinge tun, die uns wirklich gut tun. Zeitmanagement ist immer auch Energiemanagement. Rituale helfen uns, unseren Energielevel hoch zu halten und stärken uns.</li>
<li>Unsere Werte und Visionen geben uns den allgemeinen Weg vor. Um diese Werte und Visionen  in konkrete Handlungsschritte zu übersetzen, können wir positive Rituale einsetzen.</li>
</ul>
<p>Das gilt natürlich auch umgekehrt: <strong>Viele unserer Gewohnheiten haben sich einfach so eingeschlichen und helfen uns nicht, uns zu stärken.</strong> Im Gegenteil, sie schwächen uns sogar.</p>
<blockquote><p>So verzichten wir auf das Frühstück, um früher im Büro zu sein, mit der Folge, dass wir am Vormittag nicht auf unsere volle Energie kommen. Dafür trinken wir lieber ein paar Tassen Kaffee, wiederum mit der Folge, dass wir unserem Körper und Geist keine Zeit zur Erholung mehr gönnen. Abends sind wir dann so erschöpft, dass nur noch der Fernseher und ein paar Gläser Wein bleiben mit der Folge, dass wir uns nicht aktiv entspannen und unsere Schlafqualität negativ beeinflussen. Eine negative Spirale beginnt sich zu drehen&#8230;</p></blockquote>
<p>Diese Spirale zu durchbrechen, ist nicht immer einfach. Weshalb? Ganz einfach<strong>: Man muss bewusst Gegensteuer geben und &#8211; wie gesehen &#8211; was bewusst geschieht, kostet Anstrengung und Energie.</strong> Energie, die man ja gerade nicht hat, da man sich in der negativen Spirale befindet.</p>
<p>Meiner Meinung nach gibt es eine Schlüsselzeit für positiven Rituale: <strong>Der frühe Morgen</strong>. Hier entscheidet sich, wie Ihr Tag verlaufen wird. Hier haben Sie die Möglichkeit, sich zu stärken, um während des Tages Ihre Leistung abrufen zu können. Und hier können Sie den Grundstein für einen erfolgreichen Tag legen.</p>
<p>Welche Rituale Sie morgens stärken können, wissen Sie selber am besten. Zweifellos dazu gehört jedoch ein gesundes Frühstück, das seinen Namen verdient. Daneben können Sie meditieren, Tagebuch schreiben, etwas Inspirierendes lesen, die Katze ausgiebig streicheln, einen kleinen Spaziergang machen, Sport treiben usw. <strong>Es lohnt sich in jedem Fall, eine halbe oder dreiviertel Stunde früher aufzustehen und in das wichtigste Kapital zu investieren, dass Sie haben: Sich selbst.</strong></p>
<p>Lassen Sie mich deshalb fragen: <strong>Welche Rituale könnten Sie stärken?</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>

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		<title>Was sind Ihre Motivatoren?</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 05:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
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Sind Sie auch bei XING dabei? Dann haben Sie vielleicht auch die Applikation &#8220;XING-Mitglieder fragen&#8221; installiert. Anfang diesen Jahres stellte Ernst Crameri die Frage: &#8220;Welche Motivatoren benutzen Sie um zum Erfolg zu gelangen?&#8221;*
Eine spannende Frage, die ich Ihnen weiter geben möchte: Wer oder was motiviert Sie, jede Morgen an Ihrem Schreibtisch Platz zu nehmen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.blatternet.ch/2010/03/29/was-sind-ihre-motivatoren/" title="Permanent link to Was sind Ihre Motivatoren?"><img class="post_image alignright frame" src="http://www.blatternet.ch/wp-content/uploads/2010/03/188813508_e6bf932dee_m.jpg" width="240" height="160" alt="Motivatoren im Zeitmanagement" /></a>
</p><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Sind Sie auch bei XING dabei? Dann haben Sie vielleicht auch die Applikation &#8220;XING-Mitglieder fragen&#8221; installiert. Anfang diesen Jahres stellte Ernst Crameri die Frage: &#8220;Welche Motivatoren benutzen Sie um zum Erfolg zu gelangen?&#8221;*</p>
<p>Eine spannende Frage, die ich Ihnen weiter geben möchte: <strong>Wer oder was motiviert Sie, jede Morgen an Ihrem Schreibtisch Platz zu nehmen und möglichst Ihr Optimum zu geben? Oder: Was tun Sie eigentlich den ganzen Tag und weshalb?</strong><br />
<span id="more-1681"></span><br />
Können Sie diese Frage(n) beantworten? Ich hoffe ja, denn das ist einer der Grundbausteine produktiven Arbeitens und damit eine der Voraussetzungen für ein erfolgreiches Zeitmanagement.</p>
<p>Weshalb? Zeitmanagement ist viel mehr als Aufgabenlisten, Prioritäten setzen (gegenüber <a title="Prioritäten im Zeitmanagement" href="http://www.blatternet.ch/2009/02/16/uber-den-unsinn-von-prioritaten-als-hilfsmittel-zur-arbeitsorganisation/" target="_blank">Prioritäten setzen im Zeitmanagement</a> bin ich eh etwas skeptisch) und Tagesplanung. <strong>Erfolgreiches </strong><strong>Zeitmanagement ist gleichzeitig immer auch Selbstmanagement und <a title="Zeitmanagement als Energiemanagement" href="http://www.blatternet.ch/category/energie/" target="_blank">Energiemanagement</a> sein.</strong> Schliesslich verbringen Sie ja Stunde und Stunde an Ihrem Arbeitsplatz und versuchen, Ihre Leistung permanent abzurufen. Und Sie wollen am Abend noch genug Power für Ihre Familie und Ihre Hobbys haben. Sie wollen das Optimum geben, ohne auszubrennen.</p>
<p>Neben der körperlichen Energie gehört dazu auch Ihre emotionale Energie und Ihre Verwurzelung. Und genau für diese beiden Bereiche ist es wichtig, seine Motivatoren zu kennen und einen Sinn hinter der Arbeit zu sehen.</p>
<p>Ohne Antwort auf diese Fragen schwebt ihr ganzes Arbeitsleben &#8211; und damit faktisch Ihr ganzes Leben &#8211; in der Luft ohne Bodenhaftung und ohne Verwurzelung.</p>
<p>Interessanterweise &#8211; und keineswegs überraschend &#8211; haben übrigens die meisten Antworten auf die XING-Frage auf intrinsische Faktoren verwiesen (wie Visionen, Ziele, Freude, Spass) und nur wenige auf extrinsische (wie Geld).</p>
<p>Also: Nehmen Sie sich doch ein paar Minuten Zeit und überlegen Sie: <strong>Was sind Ihre Motivatoren? </strong>Es lohnt sich, dieser Frage nach zu spüren.</p>
<p class="note">P.S.: A propos XING: Ich freue mich über jede Kontaktanfrage. Wechseln Sie einfach auf <a title="Ivan Blatter auf XING" href="http://www.xing.com/profile/Ivan_Blatter" target="_blank">mein XING-Profil</a>.</p>
<p><em>*Falls Sie die Applikation auch installiert haben, dann sollten Sie die Frage und die Antworten </em><a href="https://www.xing.com/opensocial/canvas;app=4;view-params=%7B%22qId%22:%2236205%22%7D" target="_blank"><em>hier</em></a><em> einsehen können.</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p style="text-align: right;"><em>Foto von <a title="Track Life" href="http://www.flickr.com/photos/60158441@N00/188813508/" target="_blank">maniacmiler18</a></em></p>

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		<title>Investieren Sie in Ihre persönliche Entwicklung</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 06:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
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		<category><![CDATA[Seiwert]]></category>
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Während den vergangenen Festtage habe ich das eine oder andere Buch gelesen (ich gestehe &#8211; ich bin Schnellleser   ), unter anderem auch den Klassiker &#8220;Time Power&#8221; von Brian Tracy. Leider ist das Buch nicht ganz so einfach erhältlich, falls es Sie aber interessiert, können Sie es direkt bei Brian Tracy bestellen (auch als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.blatternet.ch/2010/01/07/investieren-sie-in-ihre-personliche-entwicklung/" title="Permanent link to Investieren Sie in Ihre persönliche Entwicklung"><img class="post_image alignright frame" src="http://www.blatternet.ch/wp-content/uploads/2010/01/309005402_9800dd45d7.jpg" width="500" height="392" alt="For the Love of Words" /></a>
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			</a>
		</div>
<p>Während den vergangenen Festtage habe ich das eine oder andere Buch gelesen (ich gestehe &#8211; ich bin Schnellleser <img src='http://www.blatternet.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ), unter anderem auch den Klassiker &#8220;Time Power&#8221; von Brian Tracy. Leider ist das Buch nicht ganz so einfach erhältlich, falls es Sie aber interessiert, können Sie es direkt <a href="http://www.briantracy.com/catalog/product.aspx?pid=248&amp;cid=16">bei Brian Tracy</a> bestellen (auch als E-Book).</p>
<blockquote><p>Falls Ihnen Brian Tracy unbekannt ist: Er ist sozusagen der <a href="http://www.seiwert.de">Lothar Seiwert</a> in den USA, also der Zeitmanagement- und Erfolgspapst im englischsprachigen Teil der Welt. Brian Tracy ist für mich so etwas wie der Zeitmanagement-General: Bei ihm geht es sehr oft um (Selbst-)Disziplin, harte Arbeit und sich durchbeissen. Ohne seine grossen Verdienste zu schmälern oder seine Ideen beiseite wischen zu wollen, gehört für mich Brian Tracy (wie teilweise auch Lothar Seiwert) zu der alten Schule des Zeitmanagements, deren Lehre ich heute nicht mehr immer für angebracht halte. Ich schreibe das bewusst vorsichtig und diplomatisch, da beide Herren sehr viel zur ganzen Diskussion rund um Produktivität und Arbeitsorganisation beigetragen haben. Deshalb habe ich grossen Respekt vor ihren Leistungen und habe einiges von ihnen gelernt.</p></blockquote>
<p>Eine der Ideen, die ich gerne von Brian Tracy übernehme, ist der Vorschlag, <strong>in Ihre kostbarste Anlage zu investieren: Nämlich in sich selbst.</strong> In &#8220;Time Power&#8221; schlägt er vor, <strong>3% des Einkommens</strong> in sich bzw. seine persönliche Entwicklung zu investieren.</p>
<p><span id="more-1666"></span></p>
<p>Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Einkommen">durchschnittlich verfügbare Einkommen</a> in Deutschland beträgt etwa 1&#8242;500 EUR pro Monat, 3% davon sind also 45 EUR und das reicht doch für das eine oder andere Buch. Vermutlich ist das Durchschnittseinkommen der Leser von blatternet.ch etwas höher, entsprechend liegt auch mal ein Seminar oder eine DVD drin. <strong>In jedem Fall eine gute Investition, die sich mittel- bis langfristig bezahlt macht &#8211; auch finanziell!</strong></p>
<p>In welche Form Sie das Geld investieren, spielt keine Rolle: Das können Bücher, Kurse, <a title="Webinar einfach produktiv" href="http://www.einfach-produktiv.ch">Seminare</a>, <a title="Selbstlernkurs E-Mails endlich im Griff" href="http://www.blatternet.ch/selbstlernkurse/e-mails-endlich-im-griff/">Selbstlernkurse</a>, Hörbücher oder DVDs sein. <strong>Hauptsache diese Investitionen bringen Sie auch weiter.</strong></p>
<p>Die Anteil ist eine Hausnummer, natürlich kann es mehr oder weniger sein je nach Budget. Und natürlich kann man auch mal einen Kurs besuchen, der teurer ist, dafür investiert man im kommenden Monat weniger.</p>
<p>Brian Tracy spricht zwar eher davon, dass man diesen Anteil in die persönlichen Kompetenzen investieren soll. Ich empfehle jedoch, das Geld generell in die persönliche Entwicklung zu stecken. <strong>Dazu gehören auch die Gesundheit, Finanzen, Beziehung, Kommunikation usw.</strong> Wenn Sie also das Geld in ein Fitness-Abo investieren (und das dann tatsächlich auch nutzen!), machen Sie bestimmt nichts verkehrt.</p>
<p>Wichtig ist, dass Sie bewusst in sich selbst und Ihre Entwicklung investieren. Machen Sie sich das zu Gewohnheit, werden Sie sich laufend verbessern, besser fühlen und vorwärts kommen. <strong>Langfristig können Sie so nur gewinnen!</strong></p>
<p style="text-align: right;"><em>Foto von <a href="http://www.flickr.com/photos/chrissphonograpghy/309005402/">Chris Stickley</a></em></p>
<p style="text-align: left;"><em>[Update: Mir ist es doch tatsächlich gelungen, den Namen von Brian Tracy ausnahmslos falsch zu schreiben ("Brain" statt "Brian"). Danke, <a href="http://www.rommert.de">FM</a></em><em>, für den Hinweis! Das zeigt doch, wie sehr ich Brian Tracy bewundere. <img src='http://www.blatternet.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
I. Blatter, 7.1.2010]</em></p>

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		<title>E-Book-Besprechung: The Essential Motivation Handbook</title>
		<link>http://www.blatternet.ch/2009/08/11/the-essential-motivation-handbook/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 09:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Begeisterung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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Er hat es wieder getan: Leo Babauta, der Shootingstar unter  den Produktivitätsbloggern, hat &#8211; zusammen mit Eric Hamm &#8211; ein neues E-Book geschrieben: The Essential Motivation Handbook.
Falls Sie Leo Babauta noch nicht kennen:
Er bloggt seit Anfang 2007 auf zenhabits.net über sein Leben und was er über Motivation, Produktivität, Finanzen oder Simplify gelernt hat. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.blatternet.ch/2009/08/11/the-essential-motivation-handbook/" title="Permanent link to E-Book-Besprechung: The Essential Motivation Handbook"><img class="post_image alignright frame" src="http://www.blatternet.ch/wp-content/uploads/2009/08/Wordle.jpg" width="500" height="337" alt="Wort-Wolke des E-Books" /></a>
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			</a>
		</div>
<p><strong>Er hat es wieder getan: Leo Babauta, der Shootingstar unter  den Produktivitätsbloggern, hat &#8211; zusammen mit Eric Hamm &#8211; ein neues E-Book geschrieben: The Essential Motivation Handbook.</strong></p>
<p>Falls Sie Leo Babauta noch nicht kennen:</p>
<p class="note">Er bloggt seit Anfang 2007 auf <a href="http://www.zenhabits.net">zenhabits.net</a> über sein Leben und was er über Motivation, Produktivität, Finanzen oder Simplify gelernt hat. Als erfahrener Journalist schreibt er so gut, dass er innerhalb kurzer Zeit  schon Tausende Leser hatte. Mittlerweile haben um die 130&#8242;000 Menschen seinen Blog abonniert, so dass er von seinem Blog leben kann. Nebenher schreibt er E-Books und im letzten Jahr auch ein &#8220;richtiges&#8221; Buch: <a title="Das Buch bei amazon.de" href="http://www.amazon.de/gp/product/1401309704?ie=UTF8&amp;tag=blatternet-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=1401309704">The Power of Less: The Fine Art of Limiting Yourself to the Essential&#8230;</a> (die deutsche Übersetzung ist auch bereits in den Startlöchern: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3570501094?ie=UTF8&amp;tag=blatternet-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3570501094">Weniger bringt mehr: Die Kunst, sich auf das Wesentliche zu beschränken</a>).</p>
<p>Vor etwa zwei Wochen hat er ein neues E-Book veröffentlich, dieses Mal zusammen mit Eric Hamm: &#8220;<a title="Mehr Infos zum Buch" href="https://www.e-junkie.com/ecom/gb.php?ii=283405&amp;c=ib&amp;aff=11386"><strong>The Essential Motivation Handbook</strong></a>&#8220;. Eric Hamm seinerseits ist ein Webdesigner und Wordpress-Berater, der ebenfalls einen sehr spannenden Blog über Motivation hat: <a title="Motivate Thyself" href="http://motivatethyself.com/" class="broken_link">Motivate Thyself</a>.</p>
<p><span id="more-1505"></span></p>
<p>In &#8220;<a title="Mehr Infos zum Buch" href="https://www.e-junkie.com/ecom/gb.php?ii=283405&amp;c=ib&amp;aff=11386">The Essential Motivation Handbook</a>&#8221; finden sich auf gut 110 Seiten dutzende Tipps, um die eigene Motivation hoch zu halten oder sich neu zu motivieren. Vermutlich stammen alle Artikel aus den Blogs der beiden. Zumindest die Texte von Leo Babauta habe ich als Leser der fast ersten Stunde von <a href="http://zenhabits.net">zenhabits.net</a> praktisch alle wieder erkannt. Für die Texte von Eric Hamm habe ich es nicht überprüft, aber wahrscheinlich stammen auch diese von seinem Blog. Das geht völlig in Ordnung, wenn man es weisst. <strong>Wer neue Inhalte der beiden erwartet, wird daher enttäuscht sein.</strong></p>
<p>Entsprechend sind die 25 Kapitel in sich abgeschlossen und <strong>einzeln lesbar,</strong> die Artikel sind jeweils zwischen zwei und höchstens 10 Seiten lang.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p><strong>Das E-Book ist eine gute Sammlung von Hinweisen rund um Motivation und gut geeignet, um zwischendrin wieder mal eine kurze Motivationsspritze zu holen.</strong> Natürlich sind auch alle Beiträge kostenlos auf den Blogs der beiden Autoren erhältlich, doch hier hat man sie bereits ausgewählt und gebündelt. Ausserdem ist es eine gute Gelegenheit, Leo Babauta und Eric Hamm für ihre Arbeit auf den Blog und ihre zahllosen Artikel mit einem bescheidenen Betrag zu belohnen.</p>
<p><strong>Das E-Book kostet 14.95 USD. <span style="font-weight: normal;">Wie üblich bei E-Books bieten die beiden einen 100%ige Zufriedenheitsgarantie. Wer nicht zufrieden ist, erhält sein Geld ohne Umschweife zurück.</span></strong></p>
<p><strong>Hier noch das Inhaltsverzeichnis:<br />
</strong></p>
<blockquote><ol>
<li>How To Motivate Yourself</li>
<li>The Only Two Secrets to Motivating Yourself You’ll Ever Need</li>
<li>A Guide to Beating the Fears That Are Holding You Back</li>
<li>Task Ninja: Form the Action Habit</li>
<li>Top 20 Motivation Hacks</li>
<li>The Ultimate Guide to Motivation &#8211; How to Achieve Any Goal</li>
<li>Progress, Progress, Progress! 5 Tips To Keep You Moving Forward</li>
<li>7 Steps to Turn Your Self-Improvement Desires Into Reality</li>
<li>25 Killer Actions to Boost Your Self-Conﬁdence</li>
<li>6 Small Things You Can Do When You Lack Discipline</li>
<li>16 Ways to Motivate Yourself When You’re in a Slump</li>
<li>5 Tips For Motivational Recovery</li>
<li>The Magical Power of Focus</li>
<li>10 Ways to Beat the “Can’t Get No Satisfaction” Syndrome</li>
<li>30 Incredible Places to Turn When You Need Inspiration</li>
<li>How To Deal With Negative Feedback</li>
<li>How to Doggedly Pursue Your Dreams in the Face of Naysayers</li>
<li>Achieve Your Dreams Despite Pressures of Work and Family</li>
<li>Why You Should Celebrate Your Mistakes</li>
<li>How to Actually Execute Your To-do List</li>
<li>The Yin And Yang Of Persistence</li>
<li>Enduring the Valley to Get to Success</li>
<li>How To Relax And Why It’s So Important</li>
<li>The Simple Guide To Single-Tasking Success</li>
<li>Stop Reading About It and Do It</li>
</ol>
</blockquote>
<p><a title="Mehr Infos zum Buch" href="https://www.e-junkie.com/ecom/gb.php?ii=283405&amp;c=ib&amp;aff=11386"><strong>The Essential Motivation Handbook</strong></a>, von Leo Babauta und Eric Hamm, 14.95 USD, erhältlich als PDF</p>
<p><em>Alle Links in diesem Artikel sind Affiliate-Links. Bei einer Bestellung unterstützen Sie auch blatternet.ch, da ein Anteil des Erlöses an mich geht.</em></p>
<p style="text-align: right;"><em>Das Bild zum Artikel ist eine Wort-Wolke des vollständiges Textes des Buches &#8221;</em><a title="Mehr Infos zum Buch" href="https://www.e-junkie.com/ecom/gb.php?ii=283405&amp;c=ib&amp;aff=11386"><em>The Essential Motivation Handbook</em></a><em>&#8221; und wurde mit </em><a title="Homepage von Wordle" href="http://wordle.net/"><em>Wordle </em></a><em>erstellt.</em></p>

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</ul>

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		<title>Helfen Ziele wirklich?</title>
		<link>http://www.blatternet.ch/2009/06/17/helfen-ziele-wirklich/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 08:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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In den letzten Tagen habe ich meine Ziele überarbeitet, schliesslich ist ja die Hälfte von 2009 auch schon vorbei. Ausserdem habe ich ein paar Bücher über das Thema &#8220;Ziele setzen&#8221; gelesen und weiteres Material zusammen getragen. In der nächsten Konferenz von meinem Webinar &#8220;einfach produktiv&#8221; geht es nämlich auch um dieses Thema und da wollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.blatternet.ch/2009/06/17/helfen-ziele-wirklich/" title="Permanent link to Helfen Ziele wirklich?"><img class="post_image alignright frame" src="http://www.blatternet.ch/wp-content/uploads/2009/06/2131206015_85ee9730d4.jpg" width="500" height="374" alt="Post image for Helfen Ziele wirklich?" /></a>
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			</a>
		</div>
<p>In den letzten Tagen habe ich meine Ziele überarbeitet, schliesslich ist ja die Hälfte von 2009 auch schon vorbei. Ausserdem habe ich ein paar Bücher über das Thema &#8220;Ziele setzen&#8221; gelesen und weiteres Material zusammen getragen. In der nächsten Konferenz von meinem Webinar &#8220;<a title="Webinar einfach produktiv" href="http://www.einfach-produktiv.ch" target="_blank">einfach produktiv</a>&#8221; geht es nämlich auch um dieses Thema und da wollte ich mich wieder darauf einstimmen.</p>
<p>In vielen Klassikern (z.B. bei Brian Tracy, Zig Ziglar oder bei Tony Robbins) wird eine bestimmte Untersuchung zitiert, nämlich die <strong>Untersuchung an der Universität in Yale aus dem Jahr 1953 zum Thema Zielerreichung</strong>.</p>
<p><span id="more-1372"></span>Damals wurden alle Studienabgänger danach gefragt, ob Sie sich Ziele gesetzt hätten. 3% der Abgänger hatten demnach tatsächlich schriftliche Ziele festgelegt. Nach 20 Jahren wurde dieser Jahrgang wieder befragt, und es wurde festgestellt, dass diese 3% ein grösseres Vermögen besassen, als die restlichen 97% zusammen! <strong>Damit war der Beweis erbracht, dass schriftliche Ziele helfen, erfolgreich zu sein.</strong> Dachte man zumindest.</p>
<p>Eine schöne Untersuchung, die ich natürlich auch zitieren wollte. Sie hat allerdings einen winzigen Schönheitsfehler: <strong>Sie wurde gar nie durchgeführt!</strong> Es gibt keinerlei Information über die ursprüngliche Studie, nicht einmal in Yale selber. Eine klassische <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Moderne_Sage" target="_blank">urban legend</a>.</p>
<p>Schade, denn die Untersuchung hätte so schön gepasst. Ich habe dann weiter gelesen und gesucht und bin auf eine andere Untersuchung gestossen, dieses Mal sogar von der Harvard-Universität. Alles genau gleich: Jahrgang 1979 wurde gefragt, 3% hatten Ziele, nach 10 Jahren hatten diese mehr verdient als die anderen 97%. Natürlich hat mich das stutzig gemacht, denn ausser der Universität und das Jahr stimmte alles zu genau. Auch diese Untersuchung hat die Runde in den Büchern zur persönlichen Entwicklung gemacht (z.B. bei Lothar Seiwert) und &#8211; leider, leider &#8211; <strong>auch diese Untersuchung wurde nie durchgeführt</strong>.</p>
<p>Was für eine Enttäuschung! Da will man belegen, dass schriftlich formulierte Ziele tatsächlich zum Erfolg beitragen &#8211; man hat es ja schliesslich selber erfahren -, aber alle Belege erweisen sich als Trugschluss. <strong>Doch halt, einen Beleg gibt es eben doch.</strong></p>
<p>Gail Matthews von der Dominican University of California war genauso enttäuscht wie ich und hat deshalb kurzerhand selber eine Untersuchung gemacht. Sie hat zwar keine langfristigen Ergebnisse wie die angeblichen Untersuchungen aus Yale und Harvard, doch sie konnte folgendes nachweisen:</p>
<ol>
<li><strong>Ziele werden eher erreicht, wenn Rechenschaft über die Fortschritte abgelegt wird (z.B. gegenüber einem Freund).</strong></li>
<li><strong>Wer sich öffentlich zu einem Ziel verpflichtet, erreicht es eher.</strong></li>
<li><strong>Schriftliche Ziele werden eher erreicht.</strong></li>
</ol>
<p>Gail Matthews konnte also den positiven Effekt der drei klassischen Instrumente der Zielerreichung nachweisen: <strong>Rechenschaft ablegen, öffentliche Verpflichtung und Schriftlichkeit.</strong></p>
<p>Sie glauben mir nicht? Würde ich auch nicht, nachdem was ich bisher geschrieben habe. Lesen Sie aber selber die <a href="http://www.dominican.edu/academics/artssciences/natbehealth/psych/faculty/fulltime/gailmatthews/researchsummary2.pdf" target="_blank">Zusammenfassung der Studie</a> und besuchen Sie die <a href="http://www.dominican.edu/academics/artssciences/natbehealth/psych/faculty/fulltime/gailmatthews/" target="_blank">Seite von Gail Matthews</a>.</p>
<p>Die Untersuchung kommt zwar nicht aus Yale oder Harvard, sondern &#8220;nur&#8221; von der Dominican University, aber dafür wurde sie tatsächlich durchgeführt und zeigt die positiven Ergebnisse. Sehr beruhigend für alle Produktivitäts- und Erfolgstrainer.</p>
<p><strong>Und die Moral von der Geschichte?</strong></p>
<ul>
<li>Wo Harvard drauf steht, ist nicht immer Harvard drin.</li>
<li>Glauben Sie nicht jedem Experten.</li>
<li>Schon vor dem Internet wurden Inhalte gefälscht.</li>
<li>Ziele helfen eben doch. <img src='http://www.blatternet.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.flickr.com/photos/jmcphotos/2131206015/"><em>Foto von JMC Photos</em></a></p>
<p style="text-align: left; "><em>[Zu diesem Artikel hat mich übrigens ein <a href="http://sidsavara.com/personal-productivity/fact-or-fiction-the-truth-about-the-harvard-written-goal-study">Blogartikel von Sid Savara</a></em><em> inspiriert. Dort habe ich auch den Link auf die Studie von Gail Matthews gefunden. IB, 18.06.2009]</em></p>

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</ul>

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		<title>So erleichtern Sie sich Ihr Leben</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 12:29:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Affirmationen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>

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Nutzen Sie auch positive Affirmationen? Affirmationen sind kurze, positive Sätze, mit denen Sie Ihre Gedanken und Ihr Befinden beeinflussen können. Seit einigen Monaten affirmiere ich mehr oder weniger regelmässig ein paar Sätze. Das erste Mal bin ich als Kind bei meinen Grosseltern damit in Berührung gekommen. Die hatten an Ihrem Badezimmerspiegel die wohl klassischste und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.blatternet.ch/2009/05/25/so-erleichtern-sie-sich-ihr-leben/" title="Permanent link to So erleichtern Sie sich Ihr Leben"><img class="post_image alignright frame" src="http://www.blatternet.ch/wp-content/uploads/2009/05/111022455_12cf2f9dcc_bjpg1.jpeg" width="550" height="373" alt="Affirmationen und Arbeitsorganisation" /></a>
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			</a>
		</div>
<p style="clear: both">Nutzen Sie auch positive Affirmationen? Affirmationen sind kurze, positive Sätze, mit denen Sie Ihre Gedanken und Ihr Befinden beeinflussen können. Seit einigen Monaten affirmiere ich mehr oder weniger regelmässig ein paar Sätze. Das erste Mal bin ich als Kind bei meinen Grosseltern damit in Berührung gekommen. Die hatten an Ihrem Badezimmerspiegel die wohl klassischste und bekannteste Affirmation: &#8220;Es geht mir jeden Tag in jeder Hinsicht immer besser und besser.&#8221;</p>
<p style="clear: both"><span id="more-1318"></span></p>
<p style="clear: both">Ob&#8217;s gewirkt hat? Ich weiss es nicht. Mein Grossvater wurde 93, meine Grossmutter immerhin 82, obwohl sie zeitlebens eine schlechte Gesundheit hatte.</p>
<p style="clear: both">Seit einigen Monaten nun arbeite ich auch mehr oder weniger regelmässig mit Affirmationen. In dieser Zeit hat sich in meinem Leben so stark verändert, dass ich nicht genau sagen kann, was welche Ursache hat. Spielt aber auch keine Rolle, so lange das Ergebnis stimmt.</p>
<p style="clear: both">Im Rahmen meines <strong>Morgenrituals</strong> haben auch meine Affirmationen Platz gefunden. Hier nehme ich mir Zeit, sage sie leise vor mich hin und versetzte mich in die Situation, die ich mir affirmiere. Ich versuche, mir alle Einzelheiten auszumalen und zu spüren, wie es sich anfühlt.</p>
<p style="clear: both">Neuerdings habe ich mir meine aktuellen drei Hauptaffirmationen oder eher schon Ziele auch gleich gegenüber an die Wand geklebt. Inspiriert hat mich dazu <a href="http://www.youtube.com/watch?v=bVJ6QhfmU3g">ein Video von Steve Pavlina</a> (ab 5:09). Ich habe ähnliche Botschaften wie er aufgehängt, eine zu meiner Arbeit, eine zu meiner Gesundheit und eine zu meinem Einkommen.</p>
<p style="clear: both"><strong>Was hat das mit Arbeitsorganisation zu tun?</strong> Der Zusammenhang ist der selbe wir bei der <a href="http://www.blatternet.ch/2009/03/01/arbeitsorganisation-und-meditation/">Arbeitsorganisation und Meditation</a>: Um produktiv arbeiten zu können, müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Die Pflege aller Bereiche gehört genauso dazu wie auch das Bemühen um eine gute Stimmung.</p>
<p style="clear: both"><strong>Sie wissen selber, wie Sie Ihre Stimmung beeinflussen können.</strong> Als ich vor ein paar Wochen dummerweise samstags einkaufen ging, musste ich über 20 Minuten an der Kasse warten. Normalerweise wäre ich ausgeflippt vor Ungeduld. Dieses Mal habe ich mir aber gesagt: Toll, da kann ich grad meine E-Mails auf dem iPhone beantworten und ein paar Blogartikel lesen. Ich wäre dann sogar noch länger in der Schlage gestanden, weil ich ein paar sehr interessante Artikel gelesen habe. Indem ich meine Denkweise geändert habe, habe ich die Zeit gut überstanden.</p>
<p style="clear: both"><strong>Bei Affirmationen funktionieren ähnlich.</strong> Ob man damit wirklich das erreicht, was man will oder sich affirmiert, weiss ich nicht. Was ist aber weiss: Die Affirmationen helfen mir, mich zu fokussieren, Schwerpunkte zu setzen und mich gut zu fühlen. Das genügt mir. Alles, was ich damit sonst noch erreiche, ist dann ein Bonus.</p>
<p style="clear: both">Hier ein paar Hinweise, wie Sie Ihre Affirmationen formulieren können:</p>
<ul style="clear: both">
<li><strong>Formulieren Sie so, als ob Sie das Affirmierte schon erreicht hätten.</strong> Also: <em>Ich gebe zu jedem Zeitpunkt mein Bestes</em>. (Nicht: Ich werde zu jedem Zeitpunkt mein Bestes geben.)</li>
<li><strong>Seien Sie positiv:</strong> <em>Ich bin selbstsicher</em>. (Nicht: Ich bin nicht mehr unsicher). <em>Ich wiege 80 kg</em>. (Nicht: Ich will 10 kg abnehmen.)</li>
<li><strong>Fühlen Sie es:</strong> Versetzen Sie sich in die Affirmation und fühlen Sie es. Stellen Sie sich in allen Einzelheiten vor, wie es Ihnen geht, wenn Sie 80kg wiegen oder wenn Sie selbstsicherer sind.</li>
<li><strong>Lassen Sie los: </strong>Verbeissen Sie sich nicht darin. Bleiben Sie locker, suchen Sie die Affirmationen, die Ihnen gut tun und dann wiederholen Sie sie einfach immer wieder. Erwarten Sie nichts, beobachten Sie nur, was geschieht.</li>
</ul>
<p style="clear: both"><em><strong>Arbeiten Sie auch mit Affirmationen? Was für Erfahrungen haben Sie gemacht?</strong></em></p>
<p style="text-align: right;"><em>Foto von </em><a href="http://www.flickr.com/photos/geeknerd99/111022455/"><em>geeknerd99</em></a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Gewohnheiten erfolgreich ändern mit der YuKoN-Methode</title>
		<link>http://www.blatternet.ch/2009/02/23/yukon-methode/</link>
		<comments>http://www.blatternet.ch/2009/02/23/yukon-methode/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 13:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Durchhaltevermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[YuKoN-Methode]]></category>

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		<description><![CDATA[

			
				
			
		
Wenn es überhaupt ein Geheimnis gibt, produktiver zu arbeiten oder seine Arbeitsorganisation zu verbessern, dann ist es wohl dieses: Verändern Sie Ihre Gewohnheiten so, dass Sie sozusagen automatisch produktiver arbeiten. Sei es aufräumen, konzentrieren, Pausen machen, Ziele überprüfen, Eingangsort leeren und vieles mehr: Tun Sie dies gewohnheitsmässig, dann tun Sie es auch regelmässig.

Eine Gewohnheit zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.blatternet.ch/2009/02/23/yukon-methode/" title="Permanent link to Gewohnheiten erfolgreich ändern mit der YuKoN-Methode"><img class="post_image alignright frame" src="http://www.blatternet.ch/wp-content/uploads/2009/02/eg_starterband.jpg" width="369" height="213" alt="YuKoN Armband mit Edelstahl und Kautschukelementen" /></a>
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<p><span class="drop_cap">W</span>enn es überhaupt ein Geheimnis gibt, produktiver zu arbeiten oder seine Arbeitsorganisation zu verbessern, dann ist es wohl dieses: <strong>Verändern Sie Ihre Gewohnheiten so, dass Sie sozusagen automatisch produktiver arbeiten</strong>. Sei es aufräumen, konzentrieren, Pausen machen, Ziele überprüfen, Eingangsort leeren und vieles mehr: Tun Sie dies gewohnheitsmässig, dann tun Sie es auch regelmässig.</p>
<p><span id="more-1066"></span></p>
<blockquote class="right"><p>Eine Gewohnheit zu ändern, ist einfach, aber nicht leicht.</p></blockquote>
<p>Jörg Weisner hat im letzten Dezember ein kleines Büchlein veröffentlicht, in welchem er seine Methode vorstellt: &#8220;<a title="Erfolreiche Gewohnheiten bei amazon.de" href="http://www.amazon.de/gp/product/3981275209?ie=UTF8&amp;tag=blatternet-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3981275209">Erfolgreiche Gewohnheiten: Vergiss Selbstdisziplin, erfolgreiche Gewohnheiten bringen Dich voran</a>&#8220;. Er verändert seine Gewohnheiten mit Hilfe eines YuKoN-Armbands des Schmuckherstellers <a title="TeNo" href="http://www.teno.de">TeNo</a>.</p>
<p>Daraufhin hat TeNo in ihrem <a title="Der Blog von TeNo" href="http://www.teno-blog.de">Blog</a> 50 Tester <a title="YuKoN-Methode: Tester gesucht" href="http://www.teno-blog.de/2009/01/yukon-methode-50-tester-gesucht/">gesucht</a>, die die Methode ausprobieren möchten und regelmässig in ihrem Blog darüber berichten. Ich habe mich gemeldet und wurde <a title="YuKoN-Methode" href="http://www.teno-blog.de/2009/02/jetzt-machen-wir-nen-deckel-drauf-die-yukon-methode-tester/">als Tester ausgewählt</a>. Letzte Woche ist nun mein Test-Paket angekommen. Darin befanden sich: Das Buch von Jörg Weisner, ein YuKoN-Armband und genug Elemente, um die Methode auszuprobieren. Sehr grosszügig von TeNo, <strong>herzlichen Dank nochmals auf diesem Weg</strong>.</p>
<h3>Die YuKoN-Methode</h3>
<p>Um eine Gewohnheit erfolgreich ändern zu können, benötigen wir 21 Tage (oder 30 Tage &#8211; je nach Quelle). Jörg Weisner benutzt  das YuKoN-Armband von TeNo, <strong>um die Tage zu zählen und um einen Anreiz zu setzen</strong>. Das YuKoN-Armband ist ein schlichtes Armband aus schwarzem Kautschuk, auf welches man die einzeln erhältlichen Elemente ziehen kann. Schmuck zum Selber-Zusammensetzen also. Pro Tag, an dem Jörg Weisner eine neue Gewohnheit erfolgreich eingeübt hat, hat er nun ein neues Element auf das Armband gezogen. Ganz einfach.</p>
<p>So ist ständig sichtbar, wie viel man schon geschafft hat. Doch damit nicht genug: Wird ein Tag ausgelassen, kommen <strong>alle</strong> Elemente wieder runter. <strong>Erfolg wird also belohnt mit einem der wunderschönen Elemente aus der YuKoN-Reihe, Misserfolg wird aber bestraft, indem alle Elemente runter müssen.</strong></p>
<p>Das Ziel ist, 21 Tag am Stück die neue Gewohnheit zu üben. Danach ist sie etabliert.</p>
<blockquote><p>Ein Beispiel aus dem Buch: Jörg Weisner will nicht mehr Süssigkeiten naschen. Für jeden Tag, den er ohne Süsses schafft, kommt ein neues Element auf das Armband. Am siebten Tag ersetzt er die bisherigen Elemente durch ein Wochenelement. Hat er drei Wochen geschafft, erhält er ein spezielles Element, welches ihn an die gemeisterte Herausforderung erinnert. Nascht er aber nur ein einziges Mal, komme die bisherigen Elemente wieder runter vom Armband.</p></blockquote>
<p>Jörg Weisner hat übrigens eine eigene Seite zu seiner Methode eingerichtet, wo man auch das Buch als E-Book kaufen kann: <a title="Erfolgreiche Gewohnheiten von Jörg Weisner" href="http://www.erfolgreiche-gewohnheiten.de">www.erfolgreiche-gewohnheiten.de</a>.</p>
<h3>Meine Herausforderung</h3>
<p>Ich habe mir als erste Herausforderung vorgenommen, <strong>täglich 10 Minuten zu meditieren</strong>. Klingt nicht sehr spektakulär, doch habe ich es bisher trotz mehrerer Versuche nicht geschafft, diese Gewohnheit zu etablieren, obwohl ich aus Erfahrung weiss, wie gut mir das tut, und obwohl ich mehr für meine Seele tun möchte.</p>
<p>Vielleicht werde ich diese Gewohnheit in mein Morgenritual einbauen, doch vorläuft meditiere ich irgendwann im Verlaufe des Tages, beispielsweise in einer Pause.</p>
<h3>Weshalb die Methode funktioniert</h3>
<p>Ich bin überzeugt, dass die Methode funktioniert. Bereits am dritten Tag meiner eigenen Herausforderung spüre ich den Ehrgeiz in mir: <strong>Ich will nicht, dass meine Elemente wieder herunter müssen, denn das Armband gefällt mir ausserordentlich gut. Ich will täglich ein neues Element aufziehen können.</strong> Ausserdem: Das Armband ist ja sichtbar. So sieht mein Umfeld stets genau, wie weit ich schon bin. Und ich will mich ja nicht blamieren.</p>
<h3>Meine Erfahrungen mit der YuKoN-Methode</h3>
<p>Um die Verbindlichkeit zu erhöhen, werde ich auf einem besonderen Blog täglich kurz über meine Erfahrungen berichten. Sie finden den Blog unter <a title="blatternet@YuKoN" href="http://blatternetyukon.tumblr.com">blatternetyukon.tumblr.com</a>.</p>
<p>Einmal pro Woche berichte ich hier auf blatternet.ch zusammenfassend über meine (Miss-?)Erfolge.</p>
<p>In der Seitenleiste rechts unten sehen Sie ausserdem die gerade laufende Herausforderung und wie viel ich schon geschafft habe. Fällt der Balken einmal zurück, dann wissen Sie, dass ich auch wieder ein leeres Armband trage und von vorne beginne.</p>
<p>Ich weiss noch nicht, wohin das führen wird. Auf alle Fälle habe ich eine ganze Liste von Dingen, die ich ver- oder neu erlernen möchte. Ob ich über alle Herausforderungen so ausführlich berichten werde (und möchte), wird sich dann zeigen.</p>
<p><em>Was sind die drei Gewohnheiten, die Sie erfolgreich geändert haben und worauf Sie stolz sind? Ich freue mich auf Ihren Kommentar!</em></p>
<p style="text-align: right;"><em></em><em>Bild: YuKoN-Armband</em><em> von TeNo.</em></p>

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</ul>

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		<title>Die drei Phasen, um Gewohnheiten zu ändern</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 10:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[

			
				
			
		
Bald ist die Hälfte des ersten Monats im neuen Jahr schon vorbei. Wie viele Ihrer Vorsätze haben Sie schon umgesetzt? Oder haben Sie sich gar keine Vorsätze vorgenommen? Das ist schade. Denn Neujahresvorsätze sind nicht per se zum Scheitern verurteilt, obwohl nur 12% der Ziele erreicht werden. Hier ein paar Gründe, weshalb es oft nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.blatternet.ch/2009/01/12/die-drei-phasen-der-gewohnheitsanderung/" title="Permanent link to Die drei Phasen, um Gewohnheiten zu ändern"><img class="post_image alignright frame" src="http://www.blatternet.ch/images/2736173495_818e1a7ca2.jpg" width="500" height="388" alt="Post image for Die drei Phasen, um Gewohnheiten zu ändern" /></a>
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<p>Bald ist die Hälfte des ersten Monats im neuen Jahr schon vorbei. Wie viele Ihrer Vorsätze haben Sie schon umgesetzt? Oder haben Sie sich gar keine Vorsätze vorgenommen? Das ist schade. <strong>D</strong><strong>enn Neujahresvorsätze sind nicht per se zum Scheitern verurteilt</strong>, obwohl nur <a title="Quirkology - New Year's Resolutions Experiment" href="http://www.quirkology.com/UK/Experiment_resolution.shtml">12%</a> der Ziele erreicht werden. Hier <a title="Sieben häufige Fallen bei Zielen" href="http://www.blatternet.ch/index.php/2008/09/05/7-haufige-fallen-bei-zielen/">ein paar Gründe</a>, weshalb es oft nicht klappt:</p>
<p><span id="more-581"></span></p>
<ul>
<li>Kein <a title="Ready, fire, aim: Wie viel Planung braucht der Mensch?" href="http://www.blatternet.ch/index.php/2008/02/28/readyfireaim/">Plan</a></li>
<li>Keine Zwischenschritte</li>
<li>Schwammiges Ziel</li>
<li>Unrealistisches Ziel</li>
<li>Ziele von anderen (&#8220;ich sollte vielleicht mal&#8230;&#8221;)</li>
<li>Keine Leidenschaft für das Ziel</li>
<li>Keine regelmässige Überprüfung</li>
<li>Zu viele Änderungen auf einmal</li>
</ul>
<p>Das sind auch die Gründe, weshalb Ziele generell nicht erreicht werden. Der Neujahreswechsel ist durch seine Symbolik und die Tradition nur der Zeitpunkt, wo sich viele Menschen Vorsätze machen, die sich sonst kaum oder gar keine Ziele setzen. Deshalb summiert sich dann auch das Scheitern ein paar Wochen später. Doch Ziele kann man erreichen, wenn man weiss <a title="G-O-A-L-S: Ziele auseinander genommen" href="http://www.blatternet.ch/index.php/2008/03/11/goals/">wie</a> und wenn sie <a title="Wie setze ich mir SAMRTe Ziele?" href="http://www.blatternet.ch/index.php/2007/11/08/ziele/">SMART</a> sind.</p>
<p>In den meisten Fällen &#8211; wenn nicht sogar in allen &#8211; <strong>muss mindestens eine Gewohnheit verändern werden</strong>, wenn man ein Ziel erreichen will. Offensichtlich erreichen wir das Ziel ja nicht, wenn wir einfach so weiter machen wie immer, sonst müssten wir es uns ja nicht bewusst setzen. Aber oft erkennen wir nicht, dass wir das Ziel nicht erreichen können, wenn wir nicht mindestens eine Gewohnheit ändern. Wir unternehmen ein paar isolierte Aktionen und hoffen, dass sich das Ziel automatisch erfüllt.</p>
<p>Eine Gewohnheit zu ändern ist nicht unmöglich. Wenn man weiss, was man tut und tun muss, dann ist das durchaus machbar. Was man <em>nicht</em> braucht, ist eiserne Disziplin. Oftmals verbinden wir eine Gewohnheitsänderung mit Disziplin: &#8220;Wow, hat der viel abgenommen. Der hat aber viel Disziplin.&#8221; Oder: &#8220;Ich habe allein mit viel Disziplin aufgehört zu rauchen.&#8221; Davon halte ich nicht viel. <strong>Gerade bei Gewohnheiten findet sehr vieles auf einer Ebene statt, die wir mit dem Willen oder sogar mit dem Bewusstsein kaum direkt erreichen.</strong> Der Wille spielt zwar mit, wie ich gleich zeigen werde, aber er hat nicht die Hauptrolle.</p>
<p>Eine Gewohnheit ist wie ein <strong>Trampelpfad</strong>: Am Anfang haben wir eine unberührte Wiese. Irgendwann läuft jemand über diese Wiese. Am nächsten Tag wieder. Und plötzlich kommt noch jemand und läuft auch dort entlang. Mit der Zeit bildet sich so ein Pfad, der sich wie in die Wiese eingebrannt hat und noch lange sichtbar bleibt, auch wenn niemand mehr da entlang läuft.<strong> Eine Gewohnheitsänderung ist wie das Anlegen eines <em>neuen</em> Trampelpfades.</strong> Dazu braucht es Zeit, bis sich der Pfad bildet, und ständiges Wiederholen, damit sich der Pfad in der Wiese auch zeigt. <strong>Dieser Prozess dauert etwa 30 Tage</strong>. Danach ist die neue Gewohnheit etabliert, &#8220;normal&#8221; geworden.</p>
<p>Der Prozess der Änderung hat drei Phasen. Nehmen wir der Einfachheit halber an, dass alle drei Phasen gleich lang sind.</p>
<ul>
<li><strong>Tag 1-10 -</strong> <strong>Startphase:</strong> Man muss aus der alten Gewohnheit ausbrechen und die neue schaffen. Obwohl das viel Energie braucht &#8211; ähnlich wie wenn eine Rakete die Schwerkraft überwindet &#8211; ist die Phase mindestens zu Beginn kein grosses Problem. Am Start sind wir nämlich noch genug motiviert, um die neue Gewohnheit einzuüben.</li>
<li><strong>Tag 10-20 </strong><strong>- Widerstand:</strong> Diese Phase ist eine Zwischending: Man hat sich noch nicht von der alten Gewohnheit ganz gelöst und die neue noch nicht etabliert. Sie ist die gefährliches Phase. Der Drang ist gross, zurück zu fallen in die alte Gewohnheit. Der Startschwung hat nachgelassen, die positiven Effekte der neuen Gewohnheit sind noch zu klein und wenn man jetzt aufgibt, hat man nicht allzu viel verloren. Genau jetzt braucht man ein waches Bewusstsein, um die Gefahren zu bemerken und bewusst die neue Gewohnheit einzuüben. Und man benötigt den Willen: Den Willen, jeden Tag die neue Gewohnheit weiter einzuüben. Am besten denkt man jetzt von Tag zu Tag, damit die Aufgabe nicht zu gross wird. Nur noch wenige Tage und man kommt in die letzte Phase.</li>
<li><strong>Tag 20-30:</strong> Etablierung: Langsam aber sicher wird die neue Gewohnheit &#8220;normal&#8221;. Die alte ist zwar noch nicht vergessen, aber die neue wird schrittweise etabliert. Mehr und mehr müssen Sie nicht mehr täglich daran denken, die neue Gewohnheit zu trainieren. Sie geht in Ihren normalen Ablauf über wie das Zähneputzen oder der Kaffee nach dem Essen.</li>
</ul>
<p>Während der ersten 30 Tage ist es sinnvoll, die neue Gewohnheit täglich zu trainieren. Auch danach ist es sinnvoll, Routinen zu finden, die Sie täglich ausüben. Denn alles was wir automatisch machen, machen wir ohne Nachzudenken, ohne uns motivieren zu müssen und mit weniger Anstrengung.</p>
<p>Wenn Sie sich diese Phasen anschauen, dann merken Sie, dass es sehr gut möglich ist, Gewohnheiten zu ändern. Gleichzeitig ist es mit einer Anstrengung verbunden und kostet Energie. Deshalb ist es sinnvoll, sich nur auf eine einzige Gewohnheit zu konzentrieren. Eine Gewohnheit pro Monat ist genug, je nachdem liegt noch eine zweite drin, aber mehr sicher nicht.</p>
<p><strong>Seien Sie sich also dieser drei Phasen bewusst, konzentrieren Sie sich auf eine einzige Gewohnheit pro Monat und versuchen Sie, die neue Gewohnheit möglichst täglich einzuüben. So sind Sie dem Erfolg schon viel näher gekommen.</strong></p>
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</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>Buchbesprechung: &#8220;Personal Development for Smart People&#8221; von Steve Pavlina</title>
		<link>http://www.blatternet.ch/2008/09/30/personal-development-for-smart-people/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 15:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Begeisterung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Power]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Steve Pavlina möchte sich mit seinen Artikeln und jetzt mit seinem Buch von den „einfachen“ Problemen wie "Wie lebe ich gesünder?" oder "Wie verdiene ich mehr Geld" lösen und die wirklich schwierigen Fragen beantworten: "What does it mean for us to grow as conscious human beings, and how do we intelligently guide that process?"

Ihm geht es nicht um reine Techniken und Methoden, sondern er hilft Ihnen bei Ihrem persönlichen Wachstum. Sie lernen mit dem Buch, sich selber näher zu kommen und selbständig intelligente Entscheidungen zu treffen, die voll und ganz Ihnen entsprechen. Dazu hat er sich auf die Suche nach universellen Prinzipien gemacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<div id="attachment_317" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px">
	<img class="size-full wp-image-317" title="Wordle vom Buch von Steve Pavlina" src="http://www.blatternet.ch/images/pavlina.jpg" alt="Wordle vom Buch von Steve Pavlina" width="490" height="331" />
	<p class="wp-caption-text">Wort-Wolke des Buches von Steve Pavlina</p>
</div>
<p><em>Das Bild ist eine Wort-Wolke des vollständiges Textes des Buches&#8221;<a title="Link zum Buch von Steve Pavlina bei Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/1401922759?ie=UTF8&amp;tag=blatternet-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=1401922759">Personal Development for Smart People</a>&#8221; von Steve Pavlina und wurde mit <a title="Homepage von Wordle" href="http://wordle.net/">Wordle </a>erstellt.</em></p>
<p>Wie in den letzten &#8220;<a title="links und rechts! vom 27.9.08" href="http://www.blatternet.ch/index.php/2008/09/27/speedlinking090927/">links und rechts!</a>&#8221; angekündigt, habe ich das Buch von Steve Pavlina <em>&#8220;<a title="Das Buch bei Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/1401922759?ie=UTF8&amp;tag=blatternet-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=1401922759">Personal Development for Smart People<span id="btAsinTitle">: The Conscious Pursuit of Personal Growth</span></a>&#8220;</em> bereits lesen können und möchte Ihnen heute einen Überblick darüber geben. Als Steve Pavlina auf seinem <a title="Der Blog von Steve Pavlina" href="http://www.stevepavlina.com/blog/">Blog</a> angekündigt hat, dass er ein Buch schreibt, wo er die grundlegenden Prinzipien der persönlichen Entwicklung behandeln will, war ich ziemlich gespannt. Und offenbar nicht nur ich: Bereits vor der Veröffentlichung war das Buch bei Amazon unter den 200 beliebtesten Bücher zur persönlichen Entwicklung! Das Buch erscheint offiziell am 15. Oktober, aufgrund eines <a title="Ankündigung des Buches" href="http://www.stevepavlina.com/blog/2008/09/personal-development-for-smart-people-book-is-here/">Fehlers</a> wurden die Buchläden in den USA und Kanada bereits letzte Woche beliefert.</p>
<p>Ich bin ein grosser Bewunderer von <a title="Wer ist Steve Pavlina?" href="http://www.stevepavlina.com/about-steve-pavlina.htm">Steve Pavlina</a>. Seit längerem lese ich bei seinem erfolgreichen <a title="Der Blog von Steve Pavlina" href="http://www.stevepavlina.com/blog/">Blog</a> mit, der zu den grössten und erfolgreichsten Blogs über persönliche Entwicklung gehört. Steve Pavlina schreibt über sehr viele Themen, von Produktivität über Rohkost bis hin Spiritualität. Obwohl ich nicht immer mit ihm einverstanden bin, habe ich von ihm vermutlich mehr gelernt als von jedem anderen. Deshalb habe ich mich besonders gefreut, eine elektronische Ausgabe seines Buches erhalten zu haben. Am Ende dieses Artikels finden Sie den Link auf einen Auszug des Buches.</p>
<h2>Worum geht es in<em> &#8220;Personal Development for Smart People&#8221;</em> ?</h2>
<p>Steve Pavlina möchte sich mit seinen Artikeln und jetzt mit seinem Buch von den „einfachen“ Problemen wie &#8220;Wie lebe ich gesünder?&#8221; oder &#8220;Wie verdiene ich mehr Geld&#8221; lösen und die wirklich schwierigen Fragen beantworten:</p>
<blockquote><p><strong>&#8220;What does it mean for us to grow as conscious human beings, and how do we intelligently guide that process?&#8221;</strong></p></blockquote>
<p>Ihm geht es nicht um reine Techniken und Methoden, sondern er hilft Ihnen bei Ihrem persönlichen Wachstum. Sie lernen mit dem Buch, sich selber näher zu kommen und selbständig intelligente Entscheidungen zu treffen, die voll und ganz Ihnen entsprechen. Dazu hat er sich auf die Suche nach universellen Prinzipien gemacht. Diese Prinzipien sind</p>
<ul>
<li><strong>universell gültig</strong>, d.h. für jeden, überall und in jeder Situation. Sie sind zeitlos, individuell und kollektiv gültig;</li>
<li><strong> komplett.</strong> Alle anderen Prinzipien und Regelungen, die es gibt, können auf diese universellen Prinzipien zurück geführt werden;</li>
<li><strong> nicht teilbar.</strong> Es gibt keine anderen Prinzipien, die diesen zugrunde liegen;</li>
<li><strong> kongruent und widersprechen sich nicht.</strong> Sie sind logisch und intuitiv verstehbar;</li>
<li> <strong>praktisch.</strong> Mit ihnen müssen konkrete Ergebnisse erzielt werden können.</li>
</ul>
<h2><span id="more-316"></span>Die Prinzipien</h2>
<p>Pavlina identifiziert insgesamt sieben solche universellen Prinzipien:</p>
<ol>
<li> <strong>Wahrheit</strong> (truth): Wie man die Realität akzeptiert und wahrheitsgemäss lebt.</li>
<li><strong>Liebe </strong>(love): Wie man mit anderen Menschen eine Verbindung eingeht und diese pflegt.</li>
<li><strong> Macht </strong>(power): Er versteht Macht ohne negative Anstrich. Vielleicht müsste ich „power“ mit „Kraft“ oder sogar „Antriebskraft“ übersetzen. Denn hier geht es um die Fähigkeit, motiviert und diszipliniert das Leben zu erschaffen, welches man leben möchte.</li>
<li><strong> Einheit</strong> (oneness): Die Erkenntis, dass alles und alle auf der Welt verbunden sind und die Konsequenzen daraus.</li>
<li><strong> Autorität</strong> (authority): Wie man sein Leben selbst bestimmt und klare Entscheidungen trifft.</li>
<li><strong>Mut</strong> (courage): Wie man trotz Furcht seine innere Stärke fördert und handelt.</li>
<li><strong> Intelligenz</strong> (intelligence): Wie man authentisch lebt und die eigene Kreativität ausdrückt.</li>
</ol>
<p>Die ersten drei Prinzipien <em>(Wahrheit, Liebe und Macht)</em> sind die <strong>Kernprinzipien</strong>. Die restlichen vier ergeben sich aus Kombinationen der Kernprinzipien.</p>
<p>Das Buch ist im ersten Teil nach den Prinzipien gegliedert: Dort erläutert er ausführlich die universellen Prinzipien in allgemeiner Weise. Diese sieben Prinzipien können Sie auf jeden Bereich Ihres Lebens und jede Herausforderung anwenden. Sie können damit Fehler aus der Vergangenheit analysieren und neue Entscheidungen bewusst treffen. Konsequentes Ausbauen und die Anwendung der Prinzipien helfen Ihnen, Ihr persönliches Wachstum zu beschleunigen. Dazu bietet Steve Pavlina in jedem Kapitel konkrete Übungen, um das entsprechende Prinzip zu trainieren.</p>
<p>Die Prinzipien sind abstrakt, da sie ja Universalität beanspruchen. Um mehr Fleisch an den Knochen zu bringen, zeigt Pavlina im zweiten Teil die konkrete Anwendung auf folgende Bereiche:</p>
<ol>
<li> <strong>Gewohnheiten </strong>(habits): Wie man Gewohnheiten verändert.</li>
<li> <strong>Karriere</strong> (career): Wie man sich die Karriere erschafft, die den eigenen Leidenschaften entspricht.</li>
<li><strong>Geld</strong> (money): Wie man finanzielle Unabhängigkeit erreicht, ohne sich selber zu verleugnen.</li>
<li> <strong>Gesundheit</strong> (health): Wie man seine Gewohnheiten so ändert, dass der eigene Körper stark und voll Energie ist.</li>
<li> <strong>Beziehungen</strong> (relationships): Wie man eine Beziehung führt, die beiden Seiten ein persönliches Wachstum ermöglicht.</li>
<li> <strong>Spiritualität</strong> (spirituality): Wie man bewusst und aufmerksam lebt.</li>
</ol>
<p>In diesem Teil schliesst sich der Kreis: Hier lernen Sie, die Prinzipien ganz konkret anzuwenden. <strong>Er zeigt, wie Sie den jeweiligen Bereich in Übereinstimmung mit Wahrheit, Liebe und Macht verändern können.</strong></p>
<p>Steve Pavlina will an keiner Stelle seine eigenen Überzeugungen verkaufen. Das ist geschickt, da seine Vorstellungen oft weit am Mainstream vorbei segeln. Er ermutigt vielmehr die Leser immer wieder, die eigenen Vorstellungen zu hinterfragen und seine eigenen Schlüsse zu finden.</p>
<h2>Kaufen oder nicht?</h2>
<p>Wenn Sie ein Buch suchen, wie Sie Ihre Produktivität direkt erhöhen oder Ihren Schreibtisch aufräumen können, dann ist das Buch von Pavlina sicher nicht geeignet. Wenn Sie jedoch eine Stufe tiefer blicken und die Prinzipien hinter Ihrer Entwicklung kennen lernen möchten, dann greifen Sie zu.</p>
<p><strong>Das Buch ist nicht ohne Grund bereits ein Bestseller</strong>, bevor es überhaupt offiziell erschienen ist. Steve Pavlina gelingt es hervorragend, die wichtigen Punkte zu treffen und die Leser zum Nachdenken anzuregen. Sie lernen, Selbstverständliches zu hinterfragen und genau hinter die Kulisse Ihres Ichs zu blicken.</p>
<p><strong>Das Buch ist keine leichte Lesekost</strong>. Zwar ist es sprachlich sehr gut geschrieben- auch wenn Englisch nicht Ihre Muttersprache ist, kommen Sie gut mit -, aber er stellt besonders im ersten Teil komplexe Gedankengänge an, die – zumindest für mich – oft neue Pfade beschreiten. Wenn Sie offen sind für Neues und Ihre Ansichten auch mal in Frage stellen lassen, dann ist das Buch gut verständlich und ein Genuss.</p>
<p>Sie finden in dem Buch <strong>eine solch grosse Fülle an Anregungen</strong>, dass Sie gar nicht alles auf einmal aufnehmen können. Rechnen Sie also damit, dass Sie das Buch mehrmals lesen möchten, besonders wenn Sie die zahlreichen Übungen auch tatsächlich durchführen.</p>
<p><strong>Zwei Einschränkungen</strong> muss ich trotz aller Begeisterung machen:</p>
<ul>
<li> Man muss den Stil von Steve Pavlina mögen. Ob das für Sie zutrifft, können Sie überprüfen, indem Sie auf seinem <a title="Der Blog von Steve Pavlina" href="http://www.stevepavlina.com/blog/">Blog</a> ein paar Artikel oder einen Auszug aus dem Buch lesen (siehe unten). Er bewegt sich oft auf einem schmalen Grad zur Esoterik – in seinem Blog noch mehr als in seinem Buch -, was nicht zwangsläufig schlecht ist, aber wofür man offen sein muss.</li>
<li> Steve Pavlina ist ein ausgesprochener Linksdenker. Als Mathematiker und Informatiker kann er Probleme sehr scharf logisch sezieren und das tut er auch, selbst bei Themen wie „Liebe“ oder „Spiritualität“. Das macht das Buch stellenweise eher trocken und für Rechtsdenker wahrscheinlich nicht lesbar.</li>
</ul>
<p>Wenn Sie mit diesen beiden Einschränkungen leben können, dann kann ich Ihnen das Buch sehr ans Herz legen. Doch Vorsicht: Ihre Ansichten könnten sich plötzlich verändern!</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/1401922759?ie=UTF8&amp;tag=blatternet-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=1401922759"><img class="size-full wp-image-324 alignleft" title="Cover von 'Personal Development for Smart People'" src="http://www.blatternet.ch/images/personal-developmen-for-smart.jpg" alt="Cover von 'Personal Development for Smart People'" width="100" height="150" /></a></p>
<p><strong>Klicken Sie auf das Cover, um das Buch direkt bei Amazon Deutschland zu bestellen.</strong></p>
<p><strong>Eine Leseprobe der Einleitung und des ersten Kapitels erhalten Sie<a href="http://www.blatternet.ch/images/pdsp-intro-chapter-1.pdf"> hier</a> <em>(mit freundlicher Genehmigung des Verlags)</em>.</strong></p>

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		<title>7 häufige Fallen bei Zielen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 14:24:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Planen]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Ziele zu setzen, ist sehr wichtig. Nur so kennt man die Richtung, in welche man gehen will. Ohne Ziele lebt man eben ziellos und erfüllt höchstens die Ziele anderer.
Ziele setzen ist eines, Ziele umsetzen etwas anders. Hier ist eine Liste von Dingen, die ich im Laufe der Zeit über Ziele gelernt haben.]]></description>
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<p>Ziele zu setzen, ist sehr wichtig. Nur so kennt man die Richtung, in welche man gehen will. Ohne Ziele lebt man eben ziellos und erfüllt höchstens die Ziele anderer.</p>
<p>Dabei geht es nicht nur um berufliche Ziele oder Umsatzziele. Nein, genauso wichtig &#8211; wenn nicht sogar wichtiger &#8211; sind persönliche Ziele: Wo will ich hin? Was ist meine Vision? Was will ich erreichen im Leben? Mit der letzten Frage meine ich nicht &#8220;erfolgreicher Job&#8221; oder &#8220;eine BMW&#8221;, sondern vielmehr die weichen Ziele: &#8220;Ein guter Vater sein&#8221;, &#8220;eine liebende Partnerin sein&#8221;, &#8220;meine Familie die Zeit schenken, die sie verdient&#8221; usw.</p>
<p>Ziele setzen ist eines, Ziele umsetzen etwas anders. Hier ist eine Liste von Dingen, die ich im Laufe der Zeit über Ziele gelernt haben. Vielleicht können Sie sich ja im einen oder anderen Punkt wieder finden und es besser machen.</p>
<ol>
<li><strong>Ziele nicht aufschreiben</strong><br />
Wenn man seine Ziele nicht aufschreibt, verliert man sie aus den Augen. Sie bleiben vage, unbestimmt und wahrscheinlich unerreicht. An aufgeschriebene Ziele werden Sie sich viel besser erinnern und Sie werden gezwungen, die Ziele zu formulieren und dabei nochmals zu überprüfen.</li>
<li><strong>Ziele vergessen</strong><br />
Ziele aufzuschreiben ist ein erster Schritt, der jedoch völlig wirkungslos bleibt, wenn der Zettel irgendwo in einer Schublade liegt. Deshalb ist es wichtig, sich regelmässig an die Ziele zu erinnern. Sei es, indem man sie irgendwo aufhängt, wo man sie regelmässig sieht oder indem man sich eine Erinnerung im Kalender einrichtet.</li>
<li><strong>Nicht zurück blicken</strong><br />
Erinnerungen helfen nicht nur dabei, sich an die Ziele zu erinnern, sondern können auch zum Anlass genommen werden, zurück zu blicken. Ein Rückblick ist wichtig, damit Sie sehen, wo Sie stehen. Müssen Sie Änderungen vornehmen? Haben Sie in Ziel vielleicht schon erreicht? Was ist der nächste Schritt in Richtung Ziel?<br />
Bei kurzfristigen Zielen kann sich ein täglicher Rückblick lohnen, ansonsten hat sich ein wöchentlicher Rückblick bewährt.</li>
<li><strong>Fremde Ziele</strong><br />
Wo immer Sie die Möglichkeiten haben, setzen Sie sich Ihre eigenen Ziele. <em>Sie</em> müssen dahinter stehen und <em>Sie </em>müssen das Ziel verfolgen. Ein Ziel zu übernehmen, weil &#8220;das ja alle tun&#8221; oder weil es jemand von Ihnen implizit oder explizit verlangt, ist schwierig. Es gibt so Situation, gerade am Arbeitsplatz, aber suchen Sie selbst da Ihre eigenen Ziele. Wenn Sie Ihre eigenen Ziele setzen, gibt Ihnen das einen zusätzlichen Schub an Motivation.</li>
<li><strong>Keine klaren Ziele</strong><br />
Schwammige Ziele (z.B. &#8220;ich möchte abnehmen&#8221;) sind zum Scheitern verurteilt. Wenn Ihnen das Ziel wirklich am Herzen liegt, dann beschäftigen Sie sich damit. Gehen Sie am besten nach dem SMART-Prinzip vor: Ziele sollten spezifisch, messbar, akzeptierbar, realistisch sein und einen Zeitrahmen aufweisen. Mehr dazu in meinem Artikel &#8220;<a title="Wie setze ich mir SMARTe Ziele?" href="http://www.blatternet.ch/index.php/2007/11/08/ziele/">Wie setze ich mir SMARTe Ziele?</a>&#8220;.</li>
<li><strong>Kein Plan</strong><br />
Selbst bei klaren, einfachen Zielen (z.B. täglich 20 Minuten joggen) muss man planen, wann man sich Zeit dafür nimmt. Andere Ziele brauchen einen umfangreicheren Plan. In jedem Fall brauchen Sie einen Plan. Überlegen Sie sich, was Sie benötigen, um Ihr Ziel zu erreichen (finanziell, zeitlich, Unterstützung usw.), welche Hindernisse auftreten können und was Sie dagegen tun. Brechen Sie Ihr Ziel in Zwischenziele herunter und dann noch weiter bis zu ganz konkreten Handlungsschritten. Aber übertreiben Sie es nicht: Ihr Ziel ist das Ziel an sich und nicht ein perfekter Plan.</li>
<li><strong>Aufgeben</strong><br />
Es kann sein, dass Sie Ihr Ziel nicht oder nicht sofort erreichen. Geben Sie aber nicht auf, bleiben Sie nicht liegen, sondern stehen Sie auf, lernen Sie aus Ihren Fehlern und blicken Sie wieder nach vorne.</li>
</ol>

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