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	<title>Zeitmanagement &#124; Prokrastination &#124; Arbeitstechniken &#187; Arbeitsorganisation</title>
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		<title>10 Tipps zu Google: Besser suchen &#8211; besser finden (Teil 3)</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 07:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienz]]></category>
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		<description><![CDATA[

			
				
			
		
Willkommen zum  dritten Teil meiner Google-Serie. Im ersten und im zweiten Teil dieser Serie haben Sie gesehen, wie Sie gezielter suchen können, und einige Funktionen kennen gelernt, die man bei Google nicht unbedingt vermutet.
Dieser letzte Teil zeigt ein paar Funktionen auf, die vielleicht im Alltag nicht so nützlich sind, die aber jeder, der Webseiten optimiert, kennen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.blatternet.ch/2010/06/23/10-tipps-zu-google-besser-suchen-besser-finden-teil-3/" title="Permanent link to 10 Tipps zu Google: Besser suchen &#8211; besser finden (Teil 3)"><img class="post_image alignright frame" src="http://www.blatternet.ch/wp-content/uploads/2010/06/speedlinking.jpg" width="400" height="300" alt="Google Suche" /></a>
</p><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.blatternet.ch%2F2010%2F06%2F23%2F10-tipps-zu-google-besser-suchen-besser-finden-teil-3%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.blatternet.ch%2F2010%2F06%2F23%2F10-tipps-zu-google-besser-suchen-besser-finden-teil-3%2F&amp;source=blatternet&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_66f4d9bccf4d0b60f6794f7e859711f7" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Willkommen zum  <strong>dritten Teil</strong> meiner <a title="Tipps zu Google" href="http://www.blatternet.ch/tag/google-suche/">Google-Serie</a>. Im <a title="Tipps zu Google Teil 1" href="http://www.blatternet.ch/2010/06/15/10-tipps-zu-google-besser-suchen-besser-finden-teil-1/">ersten</a> und im <a title="Besser suchen - besser finden Teil 2" href="http://www.blatternet.ch/2010/06/18/10-tipps-zu-google-besser-suchen-besser-finden-teil-2/">zweiten </a>Teil dieser Serie haben Sie gesehen, wie Sie gezielter suchen können, und einige Funktionen kennen gelernt, die man bei Google nicht unbedingt vermutet.</p>
<p>Dieser letzte Teil zeigt ein paar Funktionen auf, die vielleicht im Alltag nicht so nützlich sind, die aber jeder, der Webseiten optimiert, kennen sollte.</p>
<p><span id="more-2316"></span></p>
<h3>Ähnliche Seiten finden</h3>
<blockquote><p>related:google.com</p></blockquote>
<p>Gefällt Ihnen eine Seite? Dann suchen Sie nach ähnlichen Seiten mit &#8220;<em>related:Seite</em>&#8220;. Mit dem Beispiel finden Sie sogar die Konkurrenz von Google. <img src='http://www.blatternet.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Blockierte Seiten sehen</h3>
<blockquote><p>cache:blatternet.ch/about</p></blockquote>
<p>Bleibt eine Seite in der Firewall Ihrer Firma hängen, können Sie auf den Cache von Google zurück greifen: <em>cache:Seite</em>.</p>
<p>Google durchsucht ja nicht das gesamte Internet live, wenn Sie einen Begriff eingeben. Vielmehr hat Google einen riesigen Index aller Seiten angelegt, ähnlich einem Inhaltsverzeichnis. Das ist eben der Cache. Und nur in diesem Cache sucht dann Google tatsächlich.</p>
<p>Diese Funktion ist auch nützlich, wenn Sie eine ältere Version einer Seite brauchen oder wenn die Seite im Moment nicht online ist. Funktioniert natürlich nur so lange, bis Google den Index aktualisiert hat.</p>
<h3>Textversion einer Seite sehen</h3>
<blockquote><p>cache:blatternet.ch/about</p></blockquote>
<p>Schaut man sich die im Cache gespeicherte Seite mit &#8220;<em>cache:Seite</em>&#8221; an, hat man auch die Möglichkeit, nur die Text-Version der Seite anzeigen zu lassen. Dazu klickt man auf den Link &#8220;<em>Nur-Text-Version</em>&#8221; oben rechts.</p>
<p>Was bringt Ihnen das? Sehr viel, wenn Sie überprüfen wollen, wie Google eine Seite sieht. Google &#8220;sieht&#8221; nämlich keine Bilder oder sonst etwas. Google sieht nur Text.</p>
<p>Hier können Sie also überprüfen, welche Elemente zuerst erkannt werden oder was Google sonst noch auf der Seite sieht, was Sie rein visuell vielleicht gar nicht sehen oder nicht wirklich wahrnehmen.</p>
<p>Diese Funktion hilft Ihnen also, Google besser zu verstehen und Ihre Seite entsprechend aufzubauen &#8211; oder von den Besten zu lernen.</p>
<h3>Seitentitel durchsuchen</h3>
<blockquote><p>intitle:Zeitmanagement</p></blockquote>
<p>Nicht nur für Webseitenoptimierer: Jede Seite hat einen bestimmten Titel. Der wird im Tab des Browsers oder in der obersten Fensterleiste angezeigt.</p>
<p>Mit &#8220;<em>intitle:Begriff</em>&#8221; durchsucht Google nur die Seitentitel, also nicht die gesamten Seiten. So finden Sie genau die Seiten, die Ihren Begriff schon im Titel haben und nicht irgendwo in einem Nebensatz oder in einer Bannerwerbung.</p>
<h3>Internetadresse durchsuchen</h3>
<blockquote><p>inurl:aufschieberitis</p></blockquote>
<p>Auch die Internetadresse selbst können Sie so durchsuchen. Viele Webseiten-Betreiber wählen Ihre Internetadresse mit Bedacht und möglichst schon mit dem Haupt-Keyword. Aber auch Blogs haben häufig in der URL den Titel des Beitrages (schauen Sie mal auf die Adressleiste: dort steht der Titel dieses Beitrages mit Gedankenstrichen verbunden).</p>
<p>Mit &#8220;<em>inurl:Begriff</em>&#8221; finden Sie die Seiten, die Ihren Begriff bereits in der Internetadresse tragen. Das erlaubt eine viel gezieltere Suche.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Mini-Serie 10 Tipps zu Google: Besser suchen &#8211; besser finden</span></strong><br />
<a title="Besser suchen - besser finden Teil 1" href="http://www.blatternet.ch/2010/06/15/10-tipps-zu-google-besser-suchen-besser-finden-teil-1/">Teil 1</a><br />
<a title="Besser suchen - besser finden Teil 2" href="http://www.blatternet.ch/2010/06/18/10-tipps-zu-google-besser-suchen-besser-finden-teil-2/"> Teil 2</a><br />
<em> Teil 3</em></p>

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</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>10 Tipps zu Google: Besser suchen &#8211; besser finden (Teil 2)</title>
		<link>http://www.blatternet.ch/2010/06/18/10-tipps-zu-google-besser-suchen-besser-finden-teil-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 12:06:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier folgt der zweite Teil meiner kleinen Google-Serie. Im ersten Teil der Serie habe ich ein paar Funktionen vorgestellt, die man bei Google nicht unbedingt vermutet, sowie schon ein paar Tipps angegeben, wie man die Suchergebnisse massschneidern kann durch geschickte Sucheingaben.

In diesem Artikel geht es im selben Stil weiter: Lesen Sie heute 10 weitere Tipps, wie Sie bei Google besser suchen und besser finden können mit dem Schwerpunkt: Funktionen, die Sie bei Google nicht unbedingt vermuten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.blatternet.ch/2010/06/18/10-tipps-zu-google-besser-suchen-besser-finden-teil-2/" title="Permanent link to 10 Tipps zu Google: Besser suchen &#8211; besser finden (Teil 2)"><img class="post_image alignright frame" src="http://www.blatternet.ch/wp-content/uploads/2010/06/speedlinking.jpg" width="400" height="300" alt="Google Suche" /></a>
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			</a>
		</div>
<p>Hier folgt der <strong>zweite Teil</strong> meiner kleinen <a title="Tipps zu Google" href="http://www.blatternet.ch/tag/google-suche/">Google-Serie</a>. Im <a title="Tipps zu Google Teil 1" href="http://www.blatternet.ch/2010/06/15/10-tipps-zu-google-besser-suchen-besser-finden-teil-1/">ersten Teil der Serie</a> habe ich ein paar Funktionen vorgestellt, die man <strong>bei Google nicht unbedingt vermutet</strong>, sowie schon ein paar Tipps angegeben, <strong>wie man die Suchergebnisse massschneidern kann</strong> durch geschickte Sucheingaben.</p>
<p>In diesem Artikel geht es im selben Stil weiter: <strong>Lesen Sie heute 10 weitere Tipps</strong>, wie Sie bei Google besser suchen und besser finden können mit dem Schwerpunkt: <strong>Funktionen, die Sie bei Google nicht unbedingt vermuten</strong>.</p>
<p><span id="more-2296"></span></p>
<h3>Kinoprogramm</h3>
<blockquote><p>Kino Basel</p></blockquote>
<p>Langeweile? Suchen Sie nach <em>&#8220;Kino Stadt&#8221;</em> und schon haben Sie als ersten Treffer das <strong>Kinoprogramm von heute in der gewählten Stadt</strong>.</p>
<h3>Übersetzen</h3>
<blockquote><p>en-de timemanagement</p></blockquote>
<p>Obwohl viele von Ihnen wahrscheinlich <a href="http://www.leo.org/" target="_blank">leo.org</a> in den Favoriten gespeichert haben, kann man auch einfach die Sprachen und das Wort bei Google eingeben. Dann zeigt Google als erstes Resultat den <strong>Link auf einen Übersetzer</strong>.</p>
<h3>Währungen umrechnen</h3>
<blockquote><p>eur in chf</p></blockquote>
<p>Wie steht der <strong>Euro</strong> gegenüber dem <strong>Schweizer Franken</strong>? Fragen Sie Google: <em>&#8220;eur in chf&#8221;</em>.</p>
<p>Sehr nützlich für Länder mit exotischen Währungen wie hier bei uns in der Schweiz. <img src='http://www.blatternet.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Neben der &#8220;normalen&#8221; Suche ist das vermutlich die Funktion, die ich am Häufigsten brauche. Geht natürlich auch mit <strong>Beträgen</strong>: <em>&#8220;79.9 eur in chf&#8221;</em> oder <em>&#8220;24.9 usd in eur&#8221;</em>.</p>
<h3>Umrechnen</h3>
<blockquote><p>6 feet in cm</p></blockquote>
<p>Nicht nur Währungen kennt Google, sondern auch alle möglichen und unmöglichen <strong>Masseinheiten</strong>. &#8220;6 feet in cm&#8221; oder &#8220;mile in m&#8221; &#8211; fast alles ist möglich.</p>
<h3>Rechner</h3>
<blockquote><p>1+1</p></blockquote>
<p>Mac-User haben Spotlight zum Rechnen, aber Google kann das natürlich auch. Einfach die <strong>Rechnung eingeben</strong> und schon erhält man das Resultat. Das klappt mit <em>&#8220;13*73&#8243;</em> genau so wie mit <em>&#8220;sqr(100)&#8221;</em> (Wurzel aus 100) oder <em>&#8220;cos(20)&#8221;</em>.</p>
<p>Kombiniert mit dem letzten Tipp, ergibt das ein recht mächtiges Instrument: <em>&#8220;5 inches + 13 feet in cm&#8221;</em></p>
<h3>Karten</h3>
<blockquote><p>Tellstrasse 42 Basel</p></blockquote>
<p>Es gibt zwar <a title="Google Maps" href="http://maps.google.com" target="_blank">Google Maps</a>, aber manchmal reicht es schon, wenn man nur einen Kartenausschnitt sieht.</p>
<p>Also: Einfach <strong>Adresse eingeben</strong> und Google zeigt den richtigen Kartenausschnitt. Man kann natürlich auch darauf  klicken und landet direkt bei Google Maps.</p>
<h3>Wetter</h3>
<blockquote><p>wetter basel</p></blockquote>
<p>Und wenn Sie dann noch wissen müssen, was Sie für Kleider einpacken sollen, dann suchen Sie nach <em>&#8220;wetter ort&#8221;</em> und erhalten die <strong>Vorhersage</strong>.</p>
<h3>Buch-Suche</h3>
<p><strong>Links im Menü der Seitenleiste</strong> können Sie &#8220;<strong>Bücher</strong>&#8221; anwählen und schon durchsucht Google unzählige Bücher nach dem Begriff.</p>
<p>Freilich können Sie nicht das ganze Buch lesen, aber immerhin ausschnittsweise (ähnlich wie beim <em>&#8220;Blick ins Buch&#8221;</em> bei <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2F&amp;site-redirect=de&amp;tag=blatternet-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454" target="_blank">Amazon</a>).</p>
<h3>Suche nach Dateityp</h3>
<blockquote><p>zeitmanagement filetype:pdf</p></blockquote>
<p>Mit der Anweisung <em>&#8220;filetype:xxx&#8221;</em> durchsucht Google ausschliesslich Dokumente im <strong>entsprechenden Dateiformat</strong>. Nützlich, wenn man beispielsweise E-Books oder eine Broschüre zu einem Thema sucht.</p>
<p>Funktioniert mit &#8220;doc&#8221; (Word), &#8220;xls&#8221; (Excel), &#8220;ppt&#8221; (Powerpoint), &#8220;rtf&#8221; (Rich Text Format), &#8220;pdf&#8221; und noch ein paar weiteren Formaten (siehe unter &#8220;Erweitere Suche&#8221;).</p>
<h3>Synonyme</h3>
<blockquote><p>~velo</p></blockquote>
<p>Für jedes Wort gibt es bekanntlich unzählige <strong>Synonyme und Alternativen</strong>. Google ist zwar schon recht schlau und sucht je nach Suchbegriff schon automatisch auch nach den Synonymen. Das kann man aber auch händisch machen: <em>&#8220;~Begriff&#8221;</em>.</p>
<p>Klassisches Beispiel: Wir Schweizer fahren mit dem <strong>Velo</strong>, aber manchmal möchten wir auch Seiten mit dem Begriff &#8220;<strong>Fahrrad</strong>&#8221; finden. Also: &#8220;gepäck ~velo&#8221;. Auch nützlich, wenn man etwa einen Fachbegriff nicht exakt kennt.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Mini-Serie 10 Tipps zu Google: Besser suchen &#8211; besser finden</span></strong><br />
<a title="Besser suchen - besser finden Teil 1" href="http://www.blatternet.ch/2010/06/15/10-tipps-zu-google-besser-suchen-besser-finden-teil-1/">Teil 1</a><br />
<em>Teil 2</em><br />
<a title="Besser suchen - besser finden Teil 3" href="http://www.blatternet.ch/2010/06/23/10-tipps-zu-google-besser-suchen-besser-finden-teil-3/">Teil 3</a></p>

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</ul>

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		<item>
		<title>10 Tipps zu Google: Besser suchen &#8211; besser finden (Teil 1)</title>
		<link>http://www.blatternet.ch/2010/06/15/10-tipps-zu-google-besser-suchen-besser-finden-teil-1/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 13:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blatternet.ch/?p=2251</guid>
		<description><![CDATA[Eine der Schlüsselqualifikationen bei der heutigen Informationsflut ist, schnell und effizient zu nützlichen Ergebnissen zu kommen.

Klar, googlen können wir alle. Die Kunst besteht darin, aus den 98'234'912 gefunden Seiten genau die zu finden, die uns wirklich weiter hilft. Google bietet eine ganze Reihe von Funktionen, die dabei helfen. Ausserdem steckt in Google mehr, als man häufig ahnt.

Lesen Sie in einer dreiteiligen Serie, wie Sie mehr aus Google heraus holen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.blatternet.ch/2010/06/15/10-tipps-zu-google-besser-suchen-besser-finden-teil-1/" title="Permanent link to 10 Tipps zu Google: Besser suchen &#8211; besser finden (Teil 1)"><img class="post_image alignright frame" src="http://www.blatternet.ch/wp-content/uploads/2010/06/speedlinking.jpg" width="400" height="300" alt="Google Suche" /></a>
</p><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.blatternet.ch%2F2010%2F06%2F15%2F10-tipps-zu-google-besser-suchen-besser-finden-teil-1%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.blatternet.ch%2F2010%2F06%2F15%2F10-tipps-zu-google-besser-suchen-besser-finden-teil-1%2F&amp;source=blatternet&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_66f4d9bccf4d0b60f6794f7e859711f7" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Eine der Schlüsselqualifikationen bei der heutigen Informationsflut ist, <strong>schnell und effizient zu nützlichen Ergebnissen zu kommen</strong>.</p>
<p>Klar, googlen können wir alle. Die Kunst besteht darin, aus den 98&#8242;234&#8242;912 gefunden Seiten <strong>genau die zu finden, die uns wirklich weiter hilft</strong>. Google bietet eine ganze Reihe von Funktionen, die dabei helfen. Ausserdem steckt in Google mehr, als man häufig ahnt.</p>
<p>Lesen Sie in einer <a title="Tipps zu Google" href="http://www.blatternet.ch/tag/google-suche/">dreiteiligen Serie</a>, wie Sie mehr aus Google heraus holen können.</p>
<p><span id="more-2251"></span></p>
<h3>Ergebnisse</h3>
<blockquote><p>Deutschland Australien</p></blockquote>
<p>Top-Aktuell: Geben Sie ein <strong>Team</strong> oder ein <strong>Spiel</strong> ein und Google spuckt die letzten Resultate aus, hier die WM-Resultate.</p>
<h3>Fahrplan</h3>
<blockquote><p>Basel Zürich 10:20</p></blockquote>
<p><strong>Zwei Bahnhöfe</strong> (mit oder ohne Zeit) und schon wissen Sie, ob Sie sich beeilen müssen. Google zeigt als erstes Ergebnisse den Link auf die entsprechende Bahngesellschaft an.</p>
<h3>Suchphrasen</h3>
<blockquote><p>&#8220;einfach produktiv&#8221;</p></blockquote>
<p>Geben Sie mehrere Begriffe an, zeigt Google alle Seiten an, auf denen die Begriffe irgendwo stehen. Auch wenn Sie weit auseinander stehen. Manchmal will man aber eine genau Phrase finden. Kein Problem, schliessen Sie diese einfach in <strong>Anführungszeichen</strong> ein.</p>
<h3>Begriffe explizit <em>ein</em>schliessen</h3>
<blockquote><p>Sehr geehrte Damen +und Herren</p></blockquote>
<p>Google ignoriert allgemeine Wörter und Zahlen. Manchmal sind diese aber genau Bestandteil der Suchphrase. Schliessen Sie sie einfach mit einem &#8220;<strong>+</strong>&#8221; ein.</p>
<p>Zugegeben: Viele konkrete Anwendungsbeispiele sind mir nicht eingefallen, Google findet besonders stehende Wendungen auch so. Aber trotzdem gut zu wissen.</p>
<h3>Begriffe explizit <em>aus</em>schliessen</h3>
<blockquote><p>Joseph Blatter -FIFA</p></blockquote>
<p>Suche ich nach meinem (fiktiven) Verwandten &#8220;Joseph Blatter&#8221;, kann ich mich vor lauter FIFA-Berichten nicht mehr retten. Mit &#8220;<strong>-FIFA</strong>&#8221; schliesse ich alle Ergebnisse mit dem Stichwort &#8220;FIFA&#8221; automatisch aus und finde nicht DEN Joseph Blatter, sondern meinen fiktiven Onkel.</p>
<p><em>P.S.: Nein, ich bin mit dem FIFA-Blatter nicht verwandt und habe keinen exklusiven Zugriff auf WM-Tickets. <img src='http://www.blatternet.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </em></p>
<h3>Seite durchsuchen</h3>
<blockquote><p>zeitmanagement site:www.blatternet.ch</p></blockquote>
<p>Biete eine Seite keine Such-Funktion? Oder ist die Suche unbrauchbar? Dann nehmen Sie Google zur Hilfe: Mit &#8220;<strong>site:Seite</strong>&#8221; durchsuchen Sie nur die Seite, die angegeben ist. Funktioniert übrigens auch, wenn Sie eine Unterseite angeben (&#8220;site:www.blatternet.ch/blog&#8221;). Zusammen mit dem letzten Tipp können Sie so auch ganze Seiten ausschliessen: &#8220;zeitmanagement -site:wikipedia.org&#8221;</p>
<h3>Definitionen</h3>
<blockquote><p>definiere:effizienz</p></blockquote>
<p>Sie verstehen ein Wort nicht oder wollen die genau Bedeutung davon erfahren? Eine normale Google-Suche spuckt Ihnen alle  Seiten aus, die den Begriff enthalten, &#8220;definiere: Begriff&#8221; allerdings nur diejenigen, die <strong>den Begriff erklären</strong> (meist Wikipedia, häufig aber auch andere).</p>
<h3>Fragen</h3>
<blockquote><p>Wer spielt bei Deutschland?</p></blockquote>
<p>Wer Webseiten optimiert, weiss: Menschen suchen häufig so, <strong>als ob Sie einen guten Freund fragen</strong>. Viele suchen nicht nach &#8220;besseres Zeitmanagement&#8221;, sondern &#8220;wie kann ich meine Zeit besser managen?&#8221;. Probieren Sie es aus, machmal kommen Sie so schneller ans Ziel.</p>
<h3>Platzhalter</h3>
<blockquote><p>Beatles &#8220;Sgt. Peppers * Hard Club Band&#8221;</p></blockquote>
<p>Haben Sie auch noch mit MS-DOS gearbeitet? Erinnern Sie sich an das Sternchen &#8220;<strong>*</strong>&#8220;? Das war ein Platzhalter für irgendeinen Ausdruck und funktioniert bei Google genau so: Das Sternchen steht für irgendeinen Begriff.</p>
<p>Zusammen mit dem Tipp mit den Anführungszeichen finden Sie so auch exakte Sätze, bei denen Sie sich aber an ein Wort nicht mehr erinnern: &#8220;Beatles &#8220;Sgt. Peppers * Hard Club Band&#8221;". OK, das Beispiel ist gesucht, aber Sie wissen, was ich meine.</p>
<h3>Rechtschreibung</h3>
<blockquote><p>Rytmus</p></blockquote>
<p>Keinen <strong>Duden</strong> zur Hand? Und Word ist auch geschlossen? Dann googlen Sie nach dem fraglichen Begriff. Ist er falsch geschrieben, wir Google die richtige Lösung vorschlagen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Mini-Serie 10 Tipps zu Google: Besser suchen &#8211; besser finden</span></strong><br />
<em>Teil 1</em><br />
<a title="Besser suchen - besser finden Teil 2" href="http://www.blatternet.ch/2010/06/18/10-tipps-zu-google-besser-suchen-besser-finden-teil-2/">Teil 2</a><br />
<a title="Besser suchen - besser finden Teil 3" href="http://www.blatternet.ch/2010/06/23/10-tipps-zu-google-besser-suchen-besser-finden-teil-3/">Teil 3</a></p>

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</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>X17 &#8211; das einzig &#8220;richtige Ringbuch&#8221;? Ein Review</title>
		<link>http://www.blatternet.ch/2010/06/09/x17-das-einzig-richtige-ringbuch-ein-review/</link>
		<comments>http://www.blatternet.ch/2010/06/09/x17-das-einzig-richtige-ringbuch-ein-review/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 15:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Notizen]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Organizer]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[x17]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Der  X17 ist ein System aus einzelnen Heften, die durch einen besonderene Umschlag zusammen gehalten werden. Der Clou: die Hefte sind nicht an den Umschlag geleimt oder gar mit einer Ringbuchmechanik festgehalten (wie etwa beim Filofax), sondern werden mit Gummibändern am Rücken am Einband gehalten. Deshalb wird auch mit dem Spruch "Das einzig richtige Ringbuch" geworben. Lesen Sie meinen Review über den X17.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.blatternet.ch/2010/06/09/x17-das-einzig-richtige-ringbuch-ein-review/" title="Permanent link to X17 &#8211; das einzig &#8220;richtige Ringbuch&#8221;? Ein Review"><img class="post_image alignright frame" src="http://www.blatternet.ch/wp-content/uploads/2010/06/x17.jpg" width="391" height="447" alt="X17" /></a>
</p><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.blatternet.ch%2F2010%2F06%2F09%2Fx17-das-einzig-richtige-ringbuch-ein-review%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.blatternet.ch%2F2010%2F06%2F09%2Fx17-das-einzig-richtige-ringbuch-ein-review%2F&amp;source=blatternet&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_66f4d9bccf4d0b60f6794f7e859711f7" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Vor einiger Zeit hat mir Herr Büttner von der X17 GmbH freundlicherweise ein Exemplar vom <a href="http://myx17.com/index.html" target="_blank">X17</a>, einem <strong>ringbuch-ähnlichen Organizer auf Papier</strong>, zum Testen geschickt. Auch an dieser Stelle herzlichen Dank dafür!</p>
<p>Der  X17 ist ein System aus einzelnen Heften, die durch einen besonderene Umschlag zusammen gehalten werden. Der Clou: die Hefte sind nicht an den Umschlag geleimt oder gar mit einer Ringbuchmechanik festgehalten (wie etwa beim <a href="http://www.filofax.de/" target="_blank">Filofax</a>), <strong>sondern werden mit Gummibändern  am Rücken am Einband gehalten</strong>. Deshalb wird auch mit dem Spruch &#8220;Das einzig richtige Ringbuch&#8221; geworben. Dieses System hat entscheidende Vorteile:</p>
<p><span id="more-2232"></span></p>
<ul>
<li><strong>Der X17 braucht weniger Platz:</strong><br />
Sie kennen das: der Filofax braucht immer gleich viel Platz, egal wie viele Einlagen Sie nutzen. Anders beim X17. Der ist genau so dick, wie auch Einlagen benutzt werden.</li>
<li><strong>Das Schreiben ist viel einfacher,</strong> denn es stört keine Ringmechanik. Ausserdem bietet der X17 aus dem selben Grund auch mehr Platz zum Schreiben.</li>
<li>Das Schöne: <strong>Je nach Gelegenheit kann ich so das eine oder andere Einlageheft herausnehmen</strong>. So brauche ich im Urlaub vielleicht nur meine Monatskalender und mein Notizbuch, der Rest kann getrost zu Hause bleiben.</li>
</ul>
<p>Insgesamt gibt es den X17 in sechs verschiedenen Materialien, in verschiedenen Grössen (A7-A5) und bietet verschiedene Einlagen vom Monats-, Wochen- und Tageskalender bis zum Notizheft. Und ganz aktuell gibt es sogar einen Fussball-Terminkalender und -Detailplaner. Witzige Idee!</p>
<h3>Mein Beurteilung:</h3>
<p>Was genau &#8220;X17&#8243; bedeutet, konnte ich nicht herausfinden. Doch unabhängig davon, <strong>ist der X17 anderen Organizern auf Papier zweifellos überlegen</strong>:</p>
<ul>
<li>Man nutzt nur die Einlagen, die man auch wirklich braucht.</li>
<li>Man spart Platz.</li>
<li>Es gibt keine störende Mechanik, um die Einlagen festzuhalten. Dadurch fällt das Schreiben leichter.</li>
<li>Das Material fühlt sich hochwertig an. Es gibt sogar ein moleskine-ähnliches Material: Balacron. Jedes Material ist zudem in verschiedenen Farben erhältlich.</li>
<li>Es macht Spaß, damit zu arbeiten.</li>
</ul>
<p><strong>Wer gerne mit Papier arbeitet, ist mit dem X17 sicher gut bedient.</strong></p>
<p>Der X17 ist nicht nur anderen Ringbüchern überlegen, sondern meiner Meinung nach auch Terminplanern in Buchform (z.B. von <a href="http://www.moleskine.com/" target="_blank">Moleskine</a>)</p>
<p>Trotzdem werde ich den X17 nicht in meinem Alltag gebrauchen aus einem schlichten Grund: Wenn es um Termine oder Adressen geht, sind heute in fast allen Bereichen die digitalen Mittel den analogen überlegen (<a title="analog vs. digital" href="http://www.blatternet.ch/2008/06/10/mini-serie-analog-vs-digital-und-jetzt/" target="_blank">ein Vergleich</a>).</p>
<p>Ich habe mir mein System so eingerichtet, dass all meine Termine, Adressen und Notizen auf all meinen Geräten (immerhin 2 Computer, ein iPhone und ein iPad) immer automatisch synchron sind. Heutzutage kein Problem mehr.</p>
<p>Letztlich ist aber der eigene Geschmack das ausschlaggebende Moment. Und wie gesagt: <strong>Papierliebhaber werden den X17 lieben</strong>!</p>
<p>Hier nochmals der Link auf die Webseite zum X17: <a title="X17" href="http://www.myx17.com" target="_blank">www.myx17.com</a></p>
<p><em>P.S.: Das X17 hat auch einen grossen Bruder, den <a href="http://www.x47.com/de/home/" target="_blank">X47</a>. </em></p>

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</ul>

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		<item>
		<title>Arbeitsorganisation ohne Stress: Die MAPPEI-Methode</title>
		<link>http://www.blatternet.ch/2010/05/05/arbeitsorganisation-ohne-stress-die-mappei-methode/</link>
		<comments>http://www.blatternet.ch/2010/05/05/arbeitsorganisation-ohne-stress-die-mappei-methode/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 13:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Ablage]]></category>
		<category><![CDATA[Classei/Mappei]]></category>
		<category><![CDATA[Mappei]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[

			
				
			
		
Vor etwa anderthalb Monaten ist ein neues Buch von Frank-Michael Rommert über die MAPPEI-Methode erschienen:
Ordnung ohne Stress: Der Effizienzvorsprung im Büro mit der MAPPEI-Methode
Dieses Buch möchte ich heute genauer unter die Lupe nehmen. Ausserdem habe ich ein Interview mit dem Autor Frank-Michael Rommert geführt:


Für Eilige:
Das Buch richtet sich an Praktiker. Nach einer guten Einleitung, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.blatternet.ch/2010/05/05/arbeitsorganisation-ohne-stress-die-mappei-methode/" title="Permanent link to Arbeitsorganisation ohne Stress: Die MAPPEI-Methode"><img class="post_image alignright frame" src="http://www.blatternet.ch/wp-content/uploads/2010/05/rommert.jpg" width="329" height="498" alt="Frank-Michael Rommert, Ordnung ohne Stress" /></a>
</p><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Vor etwa anderthalb Monaten ist ein neues Buch von <strong><a title="Webseite von Frank-Michael Rommert" href="http://www.rommert.de/" target="_blank" >Frank-Michael Rommert</a> </strong>über die MAPPEI-Methode erschienen:<br />
<a title="Das Buch bei Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/3869360518?ie=UTF8&amp;tag=blatternet-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3869360518" target="_blank" ><strong>Ordnung ohne Stress: Der Effizienzvorsprung im Büro mit der MAPPEI-Methode</strong></a><strong><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=blatternet-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3869360518" border="0" alt="" width="1" height="1" /></strong></p>
<p>Dieses Buch möchte ich heute genauer unter die Lupe nehmen. Ausserdem habe ich ein <strong>Interview mit dem Autor Frank-Michael Rommert</strong> geführt:</p>
<div id="evp-4f9d53202db054470eacb3e3ea4303d7-wrap" class="evp-video-wrap"></div>
<p><script type="text/javascript" src="http://www.blatternet.ch/evp/framework.php?div_id=evp-4f9d53202db054470eacb3e3ea4303d7&#038;id=aW50ZXJ2aWV3Zm0tMS5tcDM%3D&#038;v=1279875265"></script><script type="text/javascript"><!--
_evpInit('aW50ZXJ2aWV3Zm0tMS5tcDM=');//--></script></p>
<p class="note"><strong>Für Eilige:</strong><br />
Das Buch richtet sich an <strong>Praktiker</strong>. Nach einer guten Einleitung, die die Vorteile der MAPPEI-Methode vorstellt, geht Frank-Michael Rommert auf die einzelnen Produkte genauer ein und zeigt ganz konkret auf, wie Ihnen die MAPPEI-Methode im Geschäftsalltag hilft. Das ist unterlegt mit <strong>zahlreichen Fotos</strong>, so dass man sich im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild davon machen kann. Im letzten Kapitel zeigt er dann <strong>Beispiele</strong>, in denen von &#8220;richtigen&#8221; Menschen im Arbeitsleben gezeigt wird, wie sie MAPPEI einsetzen. Ein gelungener Aufbau mit zahlreichen konkreten Tipps und Hinweisen.<br />
<strong> Das Buch hilft also ganz praktisch und anschaulich, der Papierflut im Büro &#8211; die immer noch nicht verschwunden ist &#8211; Herr und Frau zu werden.</strong><br />
Mehr über das Buch erfahren Sie auf der <a title="Webseite zum Buch" href="http://www.ordnung-ohne-stress.de" target="_blank">Webseite zum Buch</a> oder in der <a title="Broschüre zum Buch" href="http://www.ordnung-ohne-stress.de/wp-content/uploads/Ordnung_ohne_Stress-8-Seiter.pdf" target="_blank">Broschüre zum Buch</a>.
</p>
<p>Der Titel dieser Rezension heisst übrigens bewusst &#8220;<strong>Arbeitsorganisation</strong> ohne Stress&#8221;, da die MAPPEI-Methode nicht nur ein Ablagesystem ist, sondern Ihnen tatsächlich hilft, all Ihre Unterlagen &#8211; vom Eingang bis ins Archiv &#8211; effizient zu organisieren.</p>
<p><span id="more-2079"></span></p>
<p>Mit &#8220;<strong><a title="Das Buch bei amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/3869360518?ie=UTF8&amp;tag=blatternet-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3869360518" target="_blank">Ordnung ohne Stress</a></strong>&#8221; betritt das erste Mal ein Buch den Markt, das die <strong>MAPPEI-Methode</strong> ausführlich schildert. Falls Sie die MAPPEI-Methode nicht kennen: <strong>Mit <a title="Webseite von MAPPEI" href="http://www.mappei.de" target="_blank">MAPPEI</a> können Sie all Ihre Unterlagen und Dokumente organisieren.</strong> MAPPEI ist mehr als ein Ablage-System, werden doch Dokumente bereits beim Eingang von MAPPEI erfasst und verlaufen verschiedene Stationen bis zur Archivierung.</p>
<p>Die &#8220;kleine Schwester&#8221; von MAPPEI ist <a title="Webseite von Classei" href="http://www.classei.de" target="_blank">Classei</a>. Classei ist aus MAPPEI entstanden. Wie ich mit Classei arbeite, zeige ich im Artikel &#8220;<a title="Classei unter die Lupe genommen" href="http://www.blatternet.ch/2008/01/31/classei/" target="_blank">Mein Ablagesystem. Oder: Classei unter die Lupe genommen</a>&#8220;.</p>
<blockquote><p>Noch eine kleine Vorwarnung: Naturgemäss ist eine Rezension nie wirklich neutral. Hier kenne ich den Autoren sogar persönlich. Ich habe mich bemüht, die Person Frank-Michael Rommert und den Inhalt des Buches zu trennen und so neutral wie möglich das Buch zu lesen. Trotzdem ist und bleibt das Buch grossartig. <img src='http://www.blatternet.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p></blockquote>
<p>Das Buch &#8220;<a title="Das Buch bei amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/3869360518?ie=UTF8&amp;tag=blatternet-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3869360518" target="_blank">Ordnung ohne Stress</a>&#8221; fängt gleich mit einer FAQ (Frequently Asked Questions, &#8220;häufig gestellte Fragen&#8221;) und einem Selbsttest an. Dann geht es mitten hinein in die Materie.</p>
<h3>Der Effizienzvorsprung im Büro</h3>
<p>In einem relativ grossen Kapitel (60 Seiten) beleuchtet Frank-Michael Rommert <strong>verschiedene Aktensysteme und stellt die MAPPEI-Methode grundsätzlich vor</strong>.</p>
<p>Hier erfahren Sie beispielsweise auf die Sekunde genau, wie viel Zeit Sie mit Mappei sparen können (z.B. bis zu 60% gegenüber Ordnern). Nicht nur das Wiederfinden der Unterlagen geht bedeutend schneller, sondern auch das Anlegen eines neuen Vorgangs.</p>
<p>Doch nicht nur zeitlich bietet MAPPEI bedeutende Vorteile, auch benötigen Sie mit MAPPEI weniger Platz und sparen dabei nochmals an Büromöbeln und Mietfläche.</p>
<p>Frank-Michael Rommert zeigt alle <strong>Vorteile </strong>der MAPPEI-Methode auf und vergleicht sie mit anderen Organisationsmitteln. Das Ganze ist ausführlich mit Bildern und Grafiken illustriert.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Fazit:</em></span><em> Ein sehr guter Überblick, besonders für Leser, die die MAPPEI-Methode noch nicht kennen.</em></p>
<h3>Teil I: Die Instrumente</h3>
<p>Anschliessend geht Frank-Michael Rommert auf die einzelnen Instrumente der MAPPEI-Methode ein &#8211; und davon gibt es einige. Er erklärt die verschiedenen <strong>Ordnungsmappen</strong>, zeigt die Funktion der diversen <strong>Reiter </strong>auf, erläutert Sinn und Zweck der <strong>Ordnungsboxen </strong>und zeigt das umfangreiche <strong>Zubehör </strong>von MAPPEI.</p>
<p>Auf alle Instrumente kann er freilich nicht eingehen, das würde den Rahmen des Buches sprengen. Er entscheidet sich lieber für die wichtigsten und zeigt auf, <strong>wie und vor allem wofür man sie nutzen kann</strong>. Er bildet also nicht einfach den MAPPEI-Katalog ab, sondern zeigt an praktischen Beispielen, wie die Instrumente genutzt werden können.</p>
<p>Sehr nützlich: Ganz zu Beginn des Kapitels zeigt er die vier Schritte, die Sie beim Ablegen eines Dokumentes nach der MAPPEI-Methode durchgehen.</p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span> Ein umfangreicher Einblick in die Instrumente von MAPPEI und deren Verwendung.</em></p>
<h3>Teil II: So funktioniert es &#8211; MAPPEI im Einsatz</h3>
<p>In diesem Kapitel erklärt Frank-Michael Rommert viele <strong>nützliche Prinzipien einer erfolgreichen Arbeitsorganisation</strong> und zeigt, wie Sie MAPPEI dabei unterstützt. Er erklärt, wie ein funktionaler <strong>Schreibtisch </strong>aussieht, wie Sie eine <strong>Wiedervorlage </strong>einrichten und dann auch tatsächlich nutzen (!), wie Sie Ihre <strong>Ziele </strong>mit MAPPEI im Blick behalten können und vieles mehr.</p>
<p>Dieses Kapitel geht also noch tiefer in die Praxis und gibt viele <strong>Hinweise für den Arbeitsalltag</strong>.</p>
<p>Spannend: Am Ende des Kapitels gibt Frank-Michael Rommert einen konkreten <strong>Einblick in seinen Arbeitsalltag</strong> und zeigt in einer Art Arbeitstagebuch, wie er seine Arbeit mit MAPPEI organisiert.</p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span> Hier verbindet Frank-Michael Rommert die MAPPEI-Methode mit dem Arbeitsalltag. Er nimmt die Prinzipien einer erfolgreichen Arbeitsorganisation und zeigt, wie Sie mit MAPPEI umgesetzt werden können. Konkreter geht es kaum! Auch wenn einige Themen nur kurz (zu kurz?) angeschnitten werden können (wie z.B. das persolog-Persönlichkeits-Profil), finden Sie hier konkrete Anleitungen für Ihren Alltag.</em></p>
<h3>Teil III: Von anderen lernen &#8211; Beispiele aus der Praxis</h3>
<p><strong>MAPPEI funktioniert</strong> &#8211; und zwar nicht nur für den Rommert oder den Blatter. Um das zu zeigen und um von anderen lernen zu können, portraitiert Frank-Michael Rommert verschiedene Menschen in verschiedenen Positionen aus verschiedenen Berufsgruppen.</p>
<p>Hier kann man sehen, dass die MAPPEI-Methode eine <strong>universelle Methode</strong> ist und vom Sekretariat über den Aussendienstmitarbeiter bis zum Vortragsredner oder im Privatleben funktioniert.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Fazit:</em></span><em> Immer wenn man meint, konkreter geht&#8217;s nicht mehr, wird man durch ein neues Kapitel eines Besseren belehrt. Dieses Kapitel hier zoomt bis in den Büroalltag verschiedener Menschen hinein und gibt Einblicke in deren Organisation. Solche Kapitel finde ich immer sehr motivierend.</em></p>
<h3>Teil IV: Tipps für den Start</h3>
<p>Was wäre ein Buch, das sich an Praktiker richtet, ohne eine <strong>Startanleitung</strong>? In diesem Kapitel erfahren Sie die wichtigsten Punkte, die Sie durchdenken müssen, um mit MAPPEI zu starten.</p>
<p>Ausgehend vom <strong>Ist-Zustand</strong> über den<strong> Aktensystemplan</strong> &#8211; eine Art Wanderkarte durch Ihre Unterlagen &#8211; bis zur <strong>Lagerung des Materials</strong>. Nach der Lektüre dieses Kapitels sind Sie gerüstet für den Beginn.</p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span> Spätestens nach der Lektüre dieses Kapitel sind Sie befähigt, Ihr System umzustellen.</em></p>
<h3>Gesamtfazit</h3>
<p>Meine Begeisterung wird Ihnen aufgefallen sein.</p>
<p><strong>Einerseits bin ich absolut von MAPPEI überzeugt und begeistert.</strong> Ich kenne sowohl Classei wie auch MAPPEI sehr gut, wobei ich mittlerweile hauptsächlich mit der MAPPEI-Methode und den MAPPEI-Instrumenten arbeite, da sie die grössere Vielfalt bietet.  Ich empfehle MAPPEI auch regelmässig meinen Kunden.</p>
<p><strong>Andererseits habe ich nun ein Buch in der Hand, welches systematisch, praktisch, pragmatisch und reich bebildert die MAPPEI-Methode erklärt.</strong> Sie finden hier also keine theoretischen Ausführungen über irgendwelche Methoden, sondern Sie erhalten sozusagen eine Bedienungsanleitung für MAPPEI mit konkreten Tipps und Praxishinweisen.</p>
<p>Wenn ich wirklich etwas bemängeln müsste &#8211; was mir schwer fällt -, dann wäre das, dass einige Themen nur kurz angeschnitten wurden (wie eben das persolog-Persönlichkeits-Profil). Wer diese Themen nicht ohnehin schon kennt, wir vermutlich keinen grossen Erkenntnisgewinn erfahren. Das betrifft aber nur wenige und kleine Abschnitte und trübt das insgesamt sehr positive Bild nicht.</p>
<p>In einem Satz:</p>
<p class="alert"><strong>Suchen Sie eine neue Organisation für all Ihre Dokumente und Unterlagen, dann ist <a title="Webseite von Mappei" href="http://www.mappei.de" target="_blank">MAPPEI</a> die beste Methode, die Sie auf dem Markt finden, und das Buch &#8220;<a title="Das Buch bei amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/3869360518?ie=UTF8&amp;tag=blatternet-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3869360518" target="_blank">Ordnung ohne Stress</a>&#8221; die grösste Hilfe bei der Umsetzung.</strong></p>
<p>Noch zu zwei Fragen, die ich gerne beantworten möchte, bevor sie jemand stellt: <img src='http://www.blatternet.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Ist das Buch ein Werbebuch für MAPPEI?</strong><br />
Ja und Nein. Frank-Michael Rommert arbeitet <strong>nicht</strong> für MAPPEI und hat vermutlich auch nichts davon, wenn deren Umsatz steigt. Er ist einfach ein begeisterter Anwender und will seine Erfahrungen teilen. Natürlich wird der eine oder andere Leser anschliessend ebenfalls MAPPEI-Kunde werden. Doch das ist nicht das Hauptziel des Buches.</p>
<p><strong>MAPPEI arbeitet ja mit einer kostenlosen Beratung. Ersetzt das Buch die Beratung?</strong><br />
Ich behaupte: Nein. Die Berater von MAPPEI helfen, ein massgeschneidertes System genau für Ihren Arbeitsplatz zu schaffen. Ein riesiger Vorteil! Das Buch hilft dann in der alltäglichen Anwendung, wenn man plötzlich unsicher ist, wie man was einsetzt oder wenn man plötzlich eben doch eine Wiedervorlage einrichten will oder sowas. Für mich ist das Buch also ein gutes Hilfsmittel im täglichen Umgang mit MAPPEI, wenn der Berater nicht mehr da ist. Insofern ist es für mich eine gute Ergänzung. MAPPEI selbst bewirbt übrigens das Buch. Offenbar scheint auch MAPPEI darin keine Konkurrenz zu den Beratern zu sehen.</p>
<p>Frank-Michael Rommert hat eine <strong>eigene Webseite zum Buch</strong> ins Netz gestellt. Hier erfahren Sie noch mehr über das Buch, die Methode und weitere Anwendungen:<br />
<a href="http://www.ordnung-ohne-stress.de/" target="_blank">http://www.ordnung-ohne-stress.de/</a></p>
<p>Zum Abschluss noch einmal der Hinweis auf das Interview, das ich mit Frank-Michael Rommert führen konnte. Viel Spass!<br />
[audio:http://www.blatternet.ch/wp-content/uploads/2010/05/InterviewFM.mp3|titles=Interview mit Frank-Michael Rommert]</p>

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</ul>

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		<title>10 Tipps, damit Sie sich an Ihrem Schreibtisch wohl fühlen</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 09:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Aufräumen]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibtisch]]></category>

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In meinem kostenlosen Schnupperkurs zum Online-Seminar &#8220;einfach produktiv&#8221; zeige ich zu Beginn das Bild eines völlig chaotischen Schreibtisches und stelle es einem praktisch leeren Schreibtisch gegenüber. Die Frage lautet: &#8220;Was meinen Sie: Kann man an dem chaotischen Schreibtisch produktiv arbeiten?&#8221;
Zugegeben, die Frage ist unfair gestellt. Meine Antwort lautet nämlich: &#8220;Ja, man kann, auch wenn die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.blatternet.ch/2010/01/19/schreibtisch-wohl-fuehlen/" title="Permanent link to 10 Tipps, damit Sie sich an Ihrem Schreibtisch wohl fühlen"><img class="post_image alignright frame" src="http://www.blatternet.ch/wp-content/uploads/2010/01/P1000026.jpg" width="500" height="308" alt="Schreibtisch von Ivan Blatter" /></a>
</p><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>In meinem kostenlosen Schnupperkurs zum Online-Seminar &#8220;<a title="Webinar einfach produktiv" href="http://www.einfach-produktiv.ch" target="_blank">einfach produktiv</a>&#8221; zeige ich zu Beginn das Bild eines völlig chaotischen Schreibtisches und stelle es einem praktisch leeren Schreibtisch gegenüber. Die Frage lautet: &#8220;Was meinen Sie: Kann man an dem chaotischen Schreibtisch produktiv arbeiten?&#8221;</p>
<p>Zugegeben, die Frage ist unfair gestellt. Meine Antwort lautet nämlich: &#8220;Ja, man kann, auch wenn die Wahrscheinlichkeit nicht sehr hoch ist. Denn viel entscheidender sind folgende drei Fragen:</p>
<p><span id="more-1743"></span></p>
<ol>
<li><strong>Fühle ich mich wohl an meinem Schreibtisch?</strong></li>
<li><strong>Finde ich ein beliebiges Dokument innerhalb von einer Minute?</strong></li>
<li><strong>Garantiert mein Schreibtisch bzw. mein System, dass ich nichts vergessen kann?&#8221;</strong></li>
</ol>
<p>Entscheidend ist also nicht die Anzahl Dinge, die sich auf meinem Schreibtisch befinden, sondern diese drei Fragen.</p>
<p>Ich bin beispielsweise ein Leertischler, aber kenne viele Menschen, denen mein Schreibtisch zu kühl ist (trotz des Holzes). Gleichzeitig kenne ich aber auch Menschen, für die sich sogar auf meinem Schreibtisch zu viele Dinge befinden.</p>
<p>Das Hauptziel ist nur eines: <strong>Ich arbeite gerne an meinem Schreibtisch und ich kann daran produktiv arbeiten. </strong>Die allerwichtigste Regel lautet deshalb:<strong> Wenn es sich für mich richtig anfühlt, dann ist es richtig.</strong> Diese Regel gilt unabhängig von allen anderen Regeln. Falls Sie es gerne etwas spezifischer haben, dann habe ich hier 10 Tipps, wie Sie sich (wieder?) an Ihrem Schreibtisch wohl fühlen:</p>
<ol>
<li> <strong>Ihr Schreibtisch muss <span style="text-decoration: underline;">Ihnen</span></strong><strong> gefallen.</strong> <em>Sie</em> müssen sich gerne an Ihren Schreibtisch setzen und zwar nur Sie! Was der Produktivitätstrainer darüber denkt und ob Ihr Kollege gerne an Ihrem Tisch arbeiten möchte, ist sekundär. Wie reagieren Sie auf Ihren Schreibtisch? Mit Überforderung? Stress? Langeweile? Dann ist es Zeit, etwas zu ändern.</li>
<li><strong>Minimieren Sie das Durcheinander. </strong>Dieser Tipp scheint dem ersten zu widersprechen. Je mehr Dinge und vor allem je mehr Durcheinander sich auf dem Schreibtisch befindet, desto eher wird man abgelenkt. Ständig sieht man etwas Unerledigtes, das schlechte Gewissen steigt und der Stress nimmt zu. Idealerweise befinden sich deshalb nur gerade die Akten auf dem Tisch, die man für die aktuelle Aufgabe braucht.</li>
<li><strong>Fügen Sie Wohlfühlgegenstände hinzu: </strong>Ich nutze beispielsweise einen digitalen Bilderrahmen, der in langsamer Folge Bilder meiner Familie und meine Affirmationen zeigt. Ab und zu schaue ich da einfach zu und fühle mich wohl. Wohlfühlgegenstände erlauben auch, Mini-Pausen einzuschalten und ein wenig zu träumen. Das hilft Ihrer Power. Die Herausforderung besteht darin, die richtige Mischung zu finden: Wenn es auf Ihrem Schreibtisch nur so wimmelt vor Figürchen, Bildern und Erinnerungsstücken, dann werden Sie auch eher abgelenkt. Weniger ist auch hier meistens mehr.</li>
<li><strong>Machen Sie Ihr Büro lebendig.</strong> Und zwar mit Pflanzen. Sie machen das Büro nicht nur lebendiger, sondern sorgen auch für mehr Sauerstoff (falls sie echt sind).</li>
<li><strong>Lassen Sie ein Licht aufgehen.</strong> Sofern Sie können, sorgen Sie für eine optimale Beleuchtung. Das entspannt nicht nur die Augen, sondern kann auch als Stimmungsmittel genutzt werden. Helles, grelles Licht wird meist als stressig empfunden. Ich habe gerne &#8211; neben der &#8220;normalen&#8221; Beleuchtung&#8221; &#8211; das Licht von Salzkristall-Lampen. Deshalb befindet sich unweit meines Schreibtisch eine solche Lampe und gibt schönes, beruhigendes Licht. Der Fantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt.</li>
<li><strong>Finden Sie den passenden Stuhl.</strong> Es gibt wohl kaum einen Tipp, der so wichtig ist wie dieser. Schliesslich sitzen Sie ja stundenlang auf diesem Stuhl. Sparen Sie nicht an der falschen Stelle, auch wenn es nicht der teuerste Stuhl sein muss. Hauptsache, Sie können angenehm und ergonomisch korrekt sitzen.</li>
<li><strong>Hören Sie Musik. </strong>(&#8230;wenn sie gerne Musik bei der Arbeit hören und alleine im Büro sind.) Ist nicht für jedermann/jedefrau. Ich höre gerne Musik bei der Arbeit. Es muss aber ruhige Musik sein, vorzugsweise ohne Gesang. Mich beruhigt das und bringt mich in eine gute Stimmung. Mehr noch: Ich habe die Angewohnheit, meine Musik immer und immer wieder zu hören, bis sie meinem Umfeld schon aus den Ohren hängt. Das hat &#8211; zumindest für mich &#8211; zwei Vorteile: Erstens kenne ich die Musik in- und auswendig und sie lenkt mich nicht mehr ab. Und zweitens ist die Musik dann mit der Grundstimmung verknüpft, in der ich beim Hören war. So habe ich gewisse CDs, die mich automatisch in &#8220;Blog-Stimmung&#8221; versetzen, da ich, als ich die CD die ersten 50 Mal gehört habe, intensiv gebloggt habe. Oder andere Musik versetzt mich automatisch in eine hochproduktive Stimmung. Das setze ich bewusst ein.</li>
<li><strong>Räumen Sie täglich auf.</strong> Kurz vor Feierabend räume ich (meistens) meinen Schreibtisch auf. In der Regel ist ja sowieso nicht viel drauf, da ich nur die Dokumente für die aktuelle Aufgabe vor mir habe. Ist schnell gemacht und am nächsten Tag kann ich direkt wieder loslegen.</li>
<li><strong>Geben Sie jedem Ding ein Zuhause.</strong> Wo habe ich bloss die Schlüssel hingelegt? Und wo ist nun schon wieder mein Kugelschreiber? Und mein Notizblock? Solche Fragen können Sie vermeiden, indem Sie jedem Ding ein Zuhause geben. Der Trick besteht darin, sich einmal bewusst zu überlegen, wo was am besten hingelegt wird, und dann konsequent diesen Ort zu nutzen. Schon nach kurzer Zeit können Sie sich gar nicht vorstellen, das Ding sonstwo zu versorgen.</li>
<li><strong>Bleiben Sie Herr oder Frau Ihrer Zeit. </strong>Lassen Sie sich nicht ständig unterbrechen. Leiten Sie das Telefon ruhig mal auf den Anrufbeantworter um, schliessen Sie die Türe, Ihr E-Mail-Programm und alle Chat-Programme. Schaffen Sie sich &#8220;heilige Zeiten&#8221;, zu denen Sie zu 100% konzentriert und fokussiert arbeiten können. Auch wenn es nur 30 oder 60 Minuten am Tag sind &#8211; diese Zeiten bringen Sie enorm weiter.</li>
</ol>
<p style="text-align: right;"><em>Das Foto zeigt meinen Schreibtisch, wie er am 7.9.2009 ausgesehen hat.</em></p>
<p style="text-align: right;"><em><br />
</em></p>

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</ul>

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		<title>4 Strategien, die nicht funktionieren</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 06:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[GTD]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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Die eigene Arbeitsorganisation kann man selbständig verbessern, wenn man ein paar Dinge beachtet. So habe ich vor ein paar Jahren auch angefangen. Einfacher und schneller geht es natürlich mit einem Profi.
Leider gibt es aber auch Strategien, die nicht funktionieren. Hier die 5 verbreitesten Strategien, wie man seine Arbeitsorganisation nicht verbessert:


&#8220;Produkt XYZ wird alle meine Probleme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.blatternet.ch/2010/01/12/strategien-die-nicht-funktionieren/" title="Permanent link to 4 Strategien, die nicht funktionieren"><img class="post_image alignright frame" src="http://www.blatternet.ch/wp-content/uploads/2010/01/270800047_5714223436.jpg" width="500" height="426" alt="Self Portrait As A Stressed-Out Bride To Be by BrittneyBush" /></a>
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			</a>
		</div>
<p>Die eigene Arbeitsorganisation kann man selbständig verbessern, wenn man ein paar Dinge beachtet. So habe ich vor ein paar Jahren auch angefangen. Einfacher und schneller geht es natürlich mit einem <a title="Trainings, Seminare Arbeitsorganisation" href="http://www.blatternet.ch/trainings-und-mehr/" target="_blank">Profi</a>.</p>
<p>Leider gibt es aber auch Strategien, die <em>nicht</em> funktionieren. Hier die 5 verbreitesten Strategien, wie man seine Arbeitsorganisation nicht verbessert:</p>
<p><span id="more-1688"></span></p>
<ol>
<li><strong>&#8220;Produkt XYZ wird alle meine Probleme lösen.&#8221;</strong> All diese Produkte rund um Arbeitsorganisation und Zeitmanagement sind unglaublich faszinierend. Ich liebe sie und kann beruflich ausführlich damit herumspielen. Doch vergessen Sie nie: Produkte (und besonders Software!) sind nur Hilfsmittel. Sie können bei der Arbeitsorganisation unterstützen, aber kosten nur Zeit und viel Geld, wenn die Grundsätze einer erfolgreichen Arbeitsorganisation unbekannt sind oder nicht umgesetzt werden können. Deshalb spielt es auch keine Rolle, welche Hilfsmittel Sie nutzen. Letztlich ist es eine Frage des Geschmacks. Sogar mit Word oder einem einfachen Texteditor kann man seine Aufgaben erfolgreich verwalten.</li>
<li><strong>&#8220;Ich habe alles ausprobiert und nichts funktioniert.&#8221;</strong> Produktives Arbeiten ist  eine Sache erfolgreicher Gewohnheiten. Um diese zu erlernen, braucht es Zeit. Zu viele neue Ideen, Techniken und Systeme können schnell überfordern und schlussendlich setzt man eben doch nichts um.</li>
<li><strong>&#8220;Ich habe keine Zeit.&#8221;</strong> Natürlich, wenn man ja unorganisiert ist,  keine Überblick und keinen klaren Kopf für die Arbeit hat. <img src='http://www.blatternet.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Um die Arbeitsorganisation zu verbessern, muss man zunächst tatsächlich Zeit und Energie investieren. Mittelfristig, ja sogar schon kurzfristig macht sich diese Zeit aber mehrfach bezahlt. Wie beim <a title="Über Ivan Blatter" href="http://www.blatternet.ch/about/" target="_blank">Holzfäller mit der stumpfen Säge</a>.</li>
<li><strong>&#8220;Mein System ist noch nicht perfekt.&#8221; </strong>Und? Wollen Sie eine perfekte Arbeitsorganisation, oder wollen Sie Ihre Aufgaben schneller/besser/effektiver/effizienter/ruhiger/gezielter/smarter/bewusster erledigen? Da bin ich Pragmatiker: Mein System ist dann perfekt, wenn ich damit meine Ziele erreiche und wenn der Aufwand und der Ertrag in einem für mich vernünftigen Verhältnis stehen. Wenn ich dabei ein System (wie <a title="Einführung in GTD" href="http://www.blatternet.ch/2008/07/14/einfuhrung-in-gtd-einleitung/" target="_blank">GTD</a>) nicht zu 100% dem Buchstaben getreu umsetze oder wenn ich nicht alles aus meiner Software heraushole, ist mir das egal. Hauptsache, ich habe die Grundsätze verstanden. Dann passe ich sie an meinen spezifischen Alltag an.</li>
<li><strong>&#8220;Mein Freund hat mir geholfen.&#8221;</strong> Das ist nett, wenn ein Freund, eine Bekannte oder ein Familienmitglied helfen will. Nur leider funktioniert das System, welche für ihn/sie funktioniert, für Sie nicht unbedingt &#8211; eher im Gegenteil. Ein guter Trainer weiss genau, das jeder Mensch ein anderes System braucht. Meine Seminare sind nur dann erfolgreich, wenn jede Person am Ende ihr eigenes System gefunden hat. Dies ist für die eine ein anderes als für den anderen oder für mich. Wichtig ist, jemanden dabei zu unterstützen, sein System zu finden und sicherzustellen, dass die wichtigsten Grundsätze abgedeckt sind.</li>
</ol>
<p style="text-align: right;"><em>Foto von <a href="http://www.flickr.com/photos/tzofia/270800047/">BrittneyBush</a></em></p>

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		<title>Präsentieren wie Steve Jobs</title>
		<link>http://www.blatternet.ch/2009/11/17/prasentieren-wie-steve-jobs/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 13:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>

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Steve Jobs ist omnipräsent. Das gilt besonders für den November: In diesem Monat wurde er nämlich zum CEO der Dekade gewählt. Vielleicht deshalb hat die Kollegin Elita Wiegand auf dem Blog von innovativ.in einen interessanten Artikel über die Faszination seiner Präsentationen geschrieben. Da möchte ich nicht hinten anstehen und in einer Top-7 die Geheimnisse von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.blatternet.ch/2009/11/17/prasentieren-wie-steve-jobs/" title="Permanent link to Präsentieren wie Steve Jobs"><img class="post_image alignright frame" src="http://www.blatternet.ch/wp-content/uploads/2009/11/541334636_42c1c58fc2.jpg" width="500" height="333" alt="Steve Jobs" /></a>
</p><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Steve Jobs ist omnipräsent. Das gilt besonders für den November: In diesem Monat wurde er nämlich zum <a href="http://money.cnn.com/2009/11/04/technology/steve_jobs_ceo_decade.fortune/" target="_blank">CEO der Dekade</a> gewählt. Vielleicht deshalb hat die Kollegin Elita Wiegand auf dem Blog von innovativ.in einen interessanten Artikel über die <a title="Wie Apple-Chef Steve Jobs mit Präsentationen fasziniert" href="http://www.innovativ-in.de/blog/2009/11/08/wie-apple-ceo-steve-jobs-mit-prasentationen-fasziniert/" target="_blank">Faszination seiner Präsentationen</a> geschrieben. Da möchte ich nicht hinten anstehen und in einer Top-7 die Geheimnisse von Jobs&#8217; Präsentation lüften, nachdem die Idee schon lange auf meiner To-Blog-Liste stand. Die folgenden Punkte stammen allerdings nicht von mir, sondern sind aus einem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=2-ntLGOyHw4" target="_blank">Video von Carmine Gallo</a>, einem Kommunikationstrainer. Ich habe lediglich die Punkte frei übersetzt und in meinen Worten beschrieben.</p>
<p><span id="more-1594"></span></p>
<h3>1. Setzen Sie ein Leitmotiv (&#8220;Set the Theme&#8221;)</h3>
<p>Eigentlich der erste und wohl wichtigste Schritt. Wird aber oft vergessen. Was ist genau das Thema Ihrer Präsentation? Was wollen Sie eigentlich genau sagen? Dieses Motiv zieht sich dann durch die gesamte Präsentation. Idealerweise ist es kurz, eingehend und bleibt hängen.</p>
<h3>2. Spinnen Sie den roten Faden (&#8220;Provide The Outline&#8221;)</h3>
<p>Helfen Sie Ihren Zuhören, Ihnen folgen zu können. Sagen Sie Ihnen zunächst, was Sie sagen werden: Erstens, zweitens, drittens.</p>
<p>Jeder Teil beginnt und endet dann mit einer klaren Aussage. Idealweise ist auch die Aussage dazwischen klar. <img src='http://www.blatternet.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>3. Sprühen Sie (&#8220;Demonstrate Enthusiasm&#8221;)</h3>
<p>Wenn nicht mal Sie selbst überzeugt sind, wie wollen Sie dann die Zuhörer überzeugen und packen? Wählen Sie sich Themen, die Sie begeistern. Lassen Sie diese Begeisterung spüren und packen sie so das Publikum.</p>
<h3>4. Verkaufen Sie eine Erfahrung (&#8220;Sell an Experience&#8221;)</h3>
<p>Steve Jobs verkauft keine Produkte, sondern Erfahrungen. Genau so sind seine Folien auch aufgebaut. Er verkauft das Gefühl und nicht den iPod. Deshalb arbeitet er mit Analogien und gibt Zahlen und Statistiken einen Sinn.</p>
<h3>5. Das Auge isst mit (&#8220;Make it Visual&#8221;)</h3>
<p>Ihre Folien sind keine Zusammenfassung des Gesagten (dazu dient allenfalls das Handout am Schluss), sondern untermalen Ihre Aussagen. Untermalen &#8211; und nicht zutexten. Überladen Sie deshalb Ihre Folien nicht, sondern arbeiten Sie mit einfachen Bildern.</p>
<h3>6. Zeigen Sie es ihnen (&#8220;Give &#8216;em a Show&#8221;)</h3>
<p>Was ist der Moment in Ihrer Präsentation, der am meisten hängen bleibt oder bleiben soll? Identifizieren Sie diesen Moment und bauen Sie Ihre Präsentation darum herum auf. Alles in der Präsentation zeigt genau auf diesen Moment.</p>
<h3>7. Üben, üben, üben (&#8220;Rehearse, Rehearse, Rehearse&#8221;)</h3>
<p>Als Steve Jobs erstmals nicht mehr persönlich an der Macworld im Januar auftrat, betonte er, wie sehr er die freie Zeit um Weihnachten geniesse. Vorher habe er in dieser Zeit immer seine Präsentation erstellt und eingeübt, was ein ziemlicher Stress war.</p>
<p>Bei dieser Aussagen kamen viele Beobachter ins Staunen: Das sieht doch alles so leicht aus? Steve Jobs ist doch ein Naturtalent? Der schafft das doch mit links? Natürlich, das stimmt, aber nur, nachdem er es geübt, geübt und dann noch einmal geübt hat. Das sollten wir uns auch zum Vorbild nehmen.</p>
<h3>Bonus Tipp: Der Bonus (&#8220;Give your Audience an Added Bonus to Walk away with&#8221;)</h3>
<p>Steve Jobs pflegt, am Schluss die Bühne zu verlassen, um sich kurz vor dem Vorhang umzudrehen mit den Worten: &#8220;One more thing&#8230;&#8221; Dann werden so &#8220;Nebensächlichkeiten&#8221; wie der iPod touch, das MacBook Pro oder Safari für Windows eingeführt. Das sind genau die Dinge, die dem Publikum bleiben. Geben also auch Sie Ihrem Publikum einen Bonus, den es nicht erwartet und der sie dann nach Hause begleitet.</p>
<h3>Bonus: Der Buchtipp</h3>
<p>Mein Bonus für Sie ist eine Buch-Empfehlung. Wenn Sie sich nämlich für dieses Thema weiter interessieren, kann ich Ihnen das Buch <a title="Das Buch bei Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/3827327083?ie=UTF8&amp;tag=blatternet-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3827327083" target="_blank">&#8220;ZEN oder die Kunst der Präsentation</a>&#8221; sehr ans Herz legen. Hier lernen Sie, wie Sie Ihre Präsentationen so gestalten können, dass Ihre Aussagen auf den Punkt gebracht werden und Sie Ihr Publikum begeistern. Hilfreich ist auch <a href="http://www.garrreynolds.com/" target="_blank">die Webseite des Autors Garr Reynolds</a> mit vielen Beispielen.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Foto von </em><a href="http://www.flickr.com/photos/acaben/541334636/" target="_blank"><em>acaben</em></a></p>

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		<item>
		<title>Arbeitsorganisation: Was ich gelernt habe</title>
		<link>http://www.blatternet.ch/2009/08/28/arbeitsorganisation-was-ich-gelernt-habe/</link>
		<comments>http://www.blatternet.ch/2009/08/28/arbeitsorganisation-was-ich-gelernt-habe/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 11:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[

			
				
			
		
Seit Jahren beschäftige ich mich mit den Themen produktives Arbeiten und Arbeitsorganisation. Seit bald zwei Jahren führe ich dieses Blog (eine Ewigkeit im Internet-Zeitalter). Zeit, eine Art Bilanz zu ziehen und zu überlegen, was ich denn auf dieser Reise gelernt habe. Hier also meine 5 Dinge, die ich über Arbeitsorganisation gelernt habe:


Gewohnheiten, nicht Wissen
Produktives Arbeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.blatternet.ch/2009/08/28/arbeitsorganisation-was-ich-gelernt-habe/" title="Permanent link to Arbeitsorganisation: Was ich gelernt habe"><img class="post_image alignright frame" src="http://www.blatternet.ch/wp-content/uploads/2009/07/2421011780_b05da4e60f.jpg" width="500" height="375" alt="My Desk von Laure Wayaffe" /></a>
</p><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p style="clear: both">Seit Jahren beschäftige ich mich mit den Themen produktives Arbeiten und Arbeitsorganisation. Seit bald zwei Jahren führe ich dieses Blog (eine Ewigkeit im Internet-Zeitalter). Zeit, eine Art Bilanz zu ziehen und zu überlegen, was ich denn auf dieser Reise gelernt habe. Hier also meine 5 Dinge, die ich über Arbeitsorganisation gelernt habe:</p>
<p style="clear: both"><span id="more-1550"></span></p>
<ol style="clear: both">
<li><strong>Gewohnheiten, nicht Wissen</strong><br />
Produktives Arbeiten hat zu 80-90% etwas mit erfolgreichen Gewohnheiten zu tun und nur zu 10-20% etwas mit Wissen. Sie glauben mir nicht? Dann überlegen Sie sich, weshalb Sie hier noch mitlesen. Mittlerweile wissen Sie nämlich garantiert genug, um produktiv arbeiten zu können. Lesen Sie aber ruhig noch weiter, ich freue mich sehr darüber! <img src='http://www.blatternet.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Das sichert übrigens auch mein Einkommen: Meine Kunden könnten eigentlich auch ein Buch über Zeitmanagement lesen, anstatt mit mir zusammen zu arbeiten. Das Angebot ist riesig und es gibt sehr gute Bücher. Doch das reicht eben selten. Meine Kunden brauchen jemanden, der ihnen über die Schulter schaut, sie führt und Ihnen hilft, ihr System zu finden und dann auch tatsächlich damit zu arbeiten. Darin liegt auch der Grund, weshalb mein Internet-Seminar &#8220;<a title="Webinar einfach produktiv" href="http://www.einfach-produktiv.ch" target="_blank">einfach produktiv</a>&#8221; 8 Wochen dauert.</li>
<li><strong>Prinzipien, nicht Tools</strong><br />
Ob Kugelschreiber, Füllfederhalter, iPhone oder Computer: Kein Tool macht Sie automatisch produktiver. Ein Tool hilft Ihnen lediglich, die Prinzipien einer guten Arbeitsorganisation umzusetzen. Wichtiger sind die Prinzipien. Womit man diese umsetzt, spielt keine Rolle und ist weitgehend eine Frage des Geschmacks. Ich arbeite gerne so weit wie möglich digital, andere lieben ihr <a href="http://www.moleskine.com" target="_blank">Moleskine</a>.</li>
<li><strong>Rahmenbedingungen, nicht (nur) Prozesse<br />
</strong> Um die Arbeitsorganisation zu verbessern, schauen wir oft zu sehr auf die Prozesse. Dabei werden die Rahmenbedingungen vernachlässigt, die mindestens genau so wichtig sind. Rahmenbedingungen sind für mich Schlaf, Erholung, Ernährung, Work-Life-Balance, Routinen, Rituale, Sport, Bewegung und vieles mehr. Ich habe in den vergangenen Jahren dutzende von Tipps und Methoden ausprobiert. Wenn ich sagen müsste, was meine Produktivität am meisten erhöht hat, dann wären das drei Dinge: Mein <a title="Arbeitsorganisation und Rituale" href="http://www.blatternet.ch/2008/01/18/rituale/">Morgenritual</a> &#8211; welches ich laufend anpasse -, meine <a title="Arbeitsorganisation und Pause" href="http://www.blatternet.ch/2008/01/28/pausen/">Pausen</a> und meine Ernährungsumstellung.</li>
<li><strong>Ohne Fundament kein Haus</strong><br />
Genauso verhält es sich mit den Dingen, die uns verwurzeln und die unser Fundament bilden. Ich weiss genau, von was ich mich <a title="5 Wege, seiner Bestimmung näher zu kommen" href="http://www.blatternet.ch/2007/11/16/78/">leiten</a> lasse und was hinter all meinen Aktivitäten steht. Ich jongliere mit recht vielen Bällen, die aber alle durch das Fundament und durch meine <a title="Helfen Ziele wirklich?" href="http://www.blatternet.ch/2009/06/17/helfen-ziele-wirklich/">langfristigen Ziele </a>verbunden sind. Von aussen mag das nicht sichtbar sein, für mich macht aber alles Sinn. Daraus schöpfe ich Energie und Motivation.</li>
<li><strong>Erledigen, nicht organisieren</strong><br />
Nicht zu vergessen: Eine bessere Arbeitsorganisation hat nur einen einzigen Zweck: Die Arbeit besser zu erledigen und das Wichtige wieder in den Mittelpunkt zu stellen. Schliesslich geht es darum, Dinge zu erledigen und nicht, sie lediglich zu organisieren. Arbeitsorganisation um ihrer Selbst willen hat da etwas falsch verstanden.</li>
</ol>
<p style="text-align: right;"><em>Das Foto zeigt nicht meinen Schreibtisch, sondern den von </em><a href="http://www.flickr.com/photos/22634122@N05/2421011780/" target="_blank"><em>Laure Wayaffe</em></a>.</p>
<p style="clear: both">

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		<title>Die perfekte Arbeitsorganisation</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 14:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Top]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgaben]]></category>

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In meinem Freundeskreis wurde ich lange ausgelacht, weil unser Keller ein Trauerspiel war. Obwohl ich sonst sehr gut organisiert bin, galt hier die Devise: Aus den Augen aus dem Sinn. Die Folge: Um etwas in unserem Keller finden zu können, mussten wir zuerst viele Dinge und Kisten umher schichten. Natürlich sind diese Dinge dann gleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.blatternet.ch/2009/07/27/die-perfekte-arbeitsorganisation/" title="Permanent link to Die perfekte Arbeitsorganisation"><img class="post_image alignright frame" src="http://www.blatternet.ch/wp-content/uploads/2009/07/Häkchen2.jpg" width="327" height="367" alt="Arbeitsorganisation" /></a>
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.blatternet.ch%2F2009%2F07%2F27%2Fdie-perfekte-arbeitsorganisation%2F&amp;source=blatternet&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_66f4d9bccf4d0b60f6794f7e859711f7" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><span class="drop_cap">I</span>n meinem Freundeskreis wurde ich lange ausgelacht, weil unser Keller ein Trauerspiel war. Obwohl ich sonst sehr gut organisiert bin, galt hier die Devise: <strong>Aus den Augen aus dem Sinn</strong>. Die Folge: Um etwas in unserem Keller finden zu können, mussten wir zuerst viele Dinge und Kisten umher schichten. Natürlich sind diese Dinge dann gleich am neuen Ort geblieben, so dass nach jeder Suchaktion das Chaos noch grösser wurde.</p>
<p>Mittlerweile haben wir in einer Grossaktion den Keller richtig aufgeräumt und diese Ordnung ist seit Monaten auch so geblieben.</p>
<p>Meine Freunde habe mich ausgelacht, weil ich ja anderen Menschen helfe, sich besser zu organisieren und trotzdem hatte ich selber ein Chaos. Damit werde ich oft konfrontiert: <strong>Viele Menschen meinen, ich als Experte müsse doch perfekt organisiert sein.</strong> Es stimmt zwar, dass ich gut &#8211; wahrscheinlich besser als die meisten Leute &#8211; organisiert bin. <strong>Gut ist aber nicht perfekt &#8211; und das ist gut so! </strong><br />
<span id="more-1476"></span></p>
<p>Auch mein Eingangskorb ist manchmal übervoll, mein Schreibtisch nicht immer leer und meine Aufgabenliste nicht immer aktuell. Das ist nicht weiter schlimm. Wir sind alle nur Menschen und niemand ist perfekt. Ich weiss aber immer:</p>
<ul>
<li><strong>Ich kann sehr schnell wieder Ordnung schaffen</strong>, da ich weiss, wie das am besten geht.</li>
<li>I<strong>ch lasse es nie zu weit gehen</strong>. Die Basis meiner Organisation, also sozusagen die Grundordnung, behalte ich immer bei.</li>
</ul>
<p><strong>Organisiert zu sein, heisst nicht automatisch, perfekt organisiert zu sein.</strong> Um Perfektion in etwas zu erreichen, braucht es einen sehr sehr grossen Aufwand. Es ist fraglich, ob der Bereich der Arbeitsorganisation der richtige Ort ist, um Perfektion anzustreben. Ich denke nicht. Viel lieber nehme ich einen pragmatischeren Weg:</p>
<p class="alert">Eine gute Arbeitsorganisation ist ja nichts anderes als ein Hilfsmittel für das wirklich Wichtige: <strong>Nämlich meine Aufgaben zu erledigen.</strong></p>
<p>Darum geht es und nicht, ob es nicht doch noch ein besseres Programm für meine Aufgabenliste gibt oder ob es auf meinem Schreibtisch einen Bleistift zu viel hat.</p>
<p>Das ganze geht aber noch viel weiter: Ich mache aus einem ganz bestimmten Grund meine Arbeit, nämlich ich mache das, was mir Spass macht, was ich am besten kann und wo ich meine Talente und Stärken wirklich ausleben kann. Mir ist das Wort ein wenig zu gross, aber man könnte auch sagen, in meiner Arbeit kann ich meine Berufung erfüllen. Und genau darum geht es: <strong>Ich investiere genau so viel in meine Arbeitsorganisation, damit ich meine Berufung optimal leben, meine Ziele erreichen und mein Potential voll ausleben kann. </strong>Darum geht es schlussendlich.</p>
<p><strong>Diese Erkenntnis nimmt viel Druck weg.</strong> Wer ständig ein schlechtes Gewissen hat, weil er nicht perfekt organisiert ist oder wer ständig auf der Suche nach der perfekten Organisation ist, hat vielleicht etwas missverstanden. Hier täte ein wenig Lockerheit gut. Arbeitsorganisation macht nur soweit Sinn, wie es hilft, die dahinterliegenden Dinge zu verwirklichen. <strong>Deshalb ist Perfektion nicht nötig, ein gesunder Pragmatismus reicht völlig aus.</strong></p>
<p>Wenn ich also mal meinen Schreibtisch nicht mehr wirklich sehe oder mein Eingangskorb überquillt, weil ich so von einem Projekt inspiriert bin, dann ist das völlig OK. Ich weiss, dass ich &#8211; wenn ich aus dem Projekt wieder auftauche &#8211; meinen Tisch aufräumen werde und ich weiss, dass ich trotzdem so gut organisiert bin, dass ich nichts vergessen und nichts verloren gehen kann.</p>
<p>Eine gute Arbeitsorganisation ist zweifellos wichtig, und es ist richtig, sich darum zu kümmern. So steigt die Wahrscheinlichkeit, meine Leistung auch abrufen zu können. Manchmal täte uns lediglich mehr Pragmatismus und weniger Perfektion und Diskussionen um das allein selig-machende System gut.</p>
<div style="border:1px black solid; padding:10px;margin-bottom:1em;"><em><strong>P.S.:</strong> Mein Webinar &#8220;einfach produktiv&#8221; geht genau diesen Weg: <strong>Sie lernen, sich einen guten Rahmen zu setzen, der Sie nicht einschränkt oder einzwängt, und finden Ihre eigene Arbeitsorganisation, die für Sie &#8211; und nur für Sie &#8211; stimmt und passt.</strong> Besuchen Sie einfach einen kostenlosen und unverbindlichen <a title="Webinar einfach produktiv" href="http://www.einfach-produktiv.ch/schnupperkurs">Schnupperkurs</a> (z.B. am 6.8. oder 11.8.) oder erfahren Sie <a title="Webinar einfach produktiv" href="http://www.einfach-produktiv.ch ">hier</a> mehr über das Webinar. </em></div>

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