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	<title>Kommentare zu: Die perfekte Arbeitsorganisation</title>
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		<title>Von: Ivan Blatter</title>
		<link>http://www.blatternet.ch/2009/07/27/die-perfekte-arbeitsorganisation/comment-page-1/#comment-3611</link>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 04:08:23 +0000</pubDate>
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		<description>@Emilio: Ich glaube, ich weiss, was Du meinst. Ich sehe das aber auch hier ganz pragmatisch: Wenn es jemandem genügt, nur die Miete zu zahlen und nicht zu verhungern, dann ist das für mich OK. Schliesslich sind wir alle freie Menschen und ich will niemanden zwingen, seine Komfortzone zu verlassen. Wer das aber möchte, dem helfe ich natürlich gern. Nur wollen muss er es selber.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Emilio: Ich glaube, ich weiss, was Du meinst. Ich sehe das aber auch hier ganz pragmatisch: Wenn es jemandem genügt, nur die Miete zu zahlen und nicht zu verhungern, dann ist das für mich OK. Schliesslich sind wir alle freie Menschen und ich will niemanden zwingen, seine Komfortzone zu verlassen. Wer das aber möchte, dem helfe ich natürlich gern. Nur wollen muss er es selber.</p>
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		<title>Von: Urban Thinking</title>
		<link>http://www.blatternet.ch/2009/07/27/die-perfekte-arbeitsorganisation/comment-page-1/#comment-3607</link>
		<dc:creator>Urban Thinking</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 20:22:50 +0000</pubDate>
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		<description>Hmm, den Satz &quot;Ich investiere genau so viel in meine Arbeitsorganisation, damit ich meine Berufung optimal leben, meine Ziele erreichen und mein Potential voll ausleben kann&quot; finde ich sehr gefährlich.

Du siehst das aus deiner Profi-Sicht (und hast dann IMHO auch Recht), wenn man die gleiche Sichtweise aber als Nicht-Profi an den Tag legt, kann man damit so ziemlich jedes Vorgehen (bzw. &quot;Nichtvorgehen&quot; ^^) rechtfertigen.

Viele Leute sind geneigt, es als sehr angenehm zu empfinden, Dinge lieber nicht zu tun, schleifen zu lassen, zu prokrastinieren (schreibt man das so?).

Wenn man so drauf ist und eigentlich auch irgendwie klar kommt (man kann Miete zahlen und verhungert nicht), könnte man ja auch denken, das ist die eigene Berufung und dann sagt man: &quot;Ich investiere genau so viel in meine Arbeitsorganisation, damit ich meine Berufung optimal leben, meine Ziele erreichen und mein Potential voll ausleben kann&quot;.

Nur das man dann verpeilt, wieviel Potential mein *eigentlich* hätte ...

Hoffe, ich konnte mich irgendwie verständlich machen :-)

LG Emilio</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hmm, den Satz &#8220;Ich investiere genau so viel in meine Arbeitsorganisation, damit ich meine Berufung optimal leben, meine Ziele erreichen und mein Potential voll ausleben kann&#8221; finde ich sehr gefährlich.</p>
<p>Du siehst das aus deiner Profi-Sicht (und hast dann IMHO auch Recht), wenn man die gleiche Sichtweise aber als Nicht-Profi an den Tag legt, kann man damit so ziemlich jedes Vorgehen (bzw. &#8220;Nichtvorgehen&#8221; ^^) rechtfertigen.</p>
<p>Viele Leute sind geneigt, es als sehr angenehm zu empfinden, Dinge lieber nicht zu tun, schleifen zu lassen, zu prokrastinieren (schreibt man das so?).</p>
<p>Wenn man so drauf ist und eigentlich auch irgendwie klar kommt (man kann Miete zahlen und verhungert nicht), könnte man ja auch denken, das ist die eigene Berufung und dann sagt man: &#8220;Ich investiere genau so viel in meine Arbeitsorganisation, damit ich meine Berufung optimal leben, meine Ziele erreichen und mein Potential voll ausleben kann&#8221;.</p>
<p>Nur das man dann verpeilt, wieviel Potential mein *eigentlich* hätte &#8230;</p>
<p>Hoffe, ich konnte mich irgendwie verständlich machen <img src='http://www.blatternet.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>LG Emilio</p>
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