Jeden Samstag werfen wir einen Blick über blatternet.ch hinaus: “links und rechts!” stellt Artikel oder Webseiten vor, die ich während der Woche gefunden habe, und die ich mit Ihnen teilen möchte. Inspirierend, nachdenklich, spannend, überraschend, provokativ und in jedem Fall lesenswert!
Im Zuge des Relaunches von blatternet.ch habe ich die “Links der Woche” umbenannt. Der Inhalt bleibt der selbe: Links, die mir während der Woche aufgefallen sind und die vielleicht auch für Sie interessant sind.
- Dustin Wax macht einen ganz interessanten Vorschlag: “Time Striping: A Different Approach to Time Management“. Er reserviert für jedes Projekt täglich zur gleichen Zeit eine Stunde. Also beispielsweise 8-9 Uhr für Projekt 1, 9-10 Uhr für Projekt 2 usw. Somit kann man alle Projekte berücksichtigen und hat trotzdem genug Flexibilität für Anpassungen. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob diese Methode Vorteile gegenüber der “normalen” Planung hat, wo man grössere Blöcke für bestimmte Projekte reserviert, aber die Idee ist spannend! Bei Projekten, die eigentlich nie abgeschlossen sind (beispielsweise einen Blog zu führen), kann dies gut funktionieren. Ich werde die Idee ausprobieren und sehen, ob sie eine Verbesserung bringt.
- Glen Stansberry von LivDev hat auf Zen Habits einen Gastbeitrag geschrieben: “16 Ways to Keep A Razor- Sharp Focus at Work“. Eine sehr nützliche Liste, wie man den Fokus bei der Arbeit behält. Sehr lesenswert!
- Tina Su schreibt in ihrem Blog “Think Simple Now” Artikel über Motivation, Produktivität, Glück und Simplify (Vereinfachung) auf sehr schöne Art und Weise. In einem Kurz-Sabbatical zwischen zwei Jobs ist sie während 3 Monate quer durch Indien gereist. Als sie zurück kam, hat sie erst realisiert, wie gross die Lücke zwischen dem ist, was sie besitzt, und dem, was sie braucht. Verstandesmässig können wir alle das nachvollziehen. Sie hat es aber am eigenen Leib erfahren, nachdem sie 3 Monate aus einer Tasche gelebt hat. Deshalb macht sie ernst und will ihr Leben wirklich vereinfachen. Sie fängt mit den Gegenständen an: “Stuff-onomics: Hidden Side of What You Own“. Ich bin gespannt, wie weit sie gehen wird!
- Und zum Schluss noch ein Artikel, den ich sehr anregend fand: “What If You…“. Matthew Cornell stellt eine Reihe von kurzen Fragen, die Ihre Art von Kommunikation, Ihre Einstellungen und Ihr Verhalten ansprechen. Einige der Fragen haben mich ganz schön zum Nachdenken gebracht. Riskieren Sie einen Blick und lassen Sie sich verunsichern!
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