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	<title>Kommentare zu: Motivationsstile: Hin-zu- vs. Weg-von-Motivation</title>
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		<title>Von: Ivan Blatter</title>
		<link>http://www.blatternet.ch/2008/05/21/motivationsstile-hin-zu-vs-weg-von-motivation/comment-page-1/#comment-252</link>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 May 2008 09:41:24 +0000</pubDate>
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		<description>@Réka: Danke für den Kommentar!
Stimmt, &quot;konsequent bevorzugen&quot; wäre zu stark. Aber auf die eine Seite spricht wohl jeder stärker an.

Das Job-Beispiel zeigt schön die beiden Seiten der Medaille: Ein Hin-zu-Motivierter möchte nicht &lt;em&gt;weg vom&lt;/em&gt; langweiligen Job, sondern &lt;em&gt;hin zum&lt;/em&gt; spannenden. Vermutlich würde er erst dann wechseln, wenn der neue Job seinem Ideal-Job nahe kommt.
Ein Weg-von-Motivierter würde wahrscheinlich jeden Job annehmen, wenn der Leidensdruck gross ist, nur damit er vom langweiligen weg kommt, auch auf die Gefahr hin, vom Regen in die Traufe zu kommen.

In jedem Fall lohnt es sich immer, beide Seite anzuschauen, da bin ich mit Dir einig!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Réka: Danke für den Kommentar!<br />
Stimmt, &#8220;konsequent bevorzugen&#8221; wäre zu stark. Aber auf die eine Seite spricht wohl jeder stärker an.</p>
<p>Das Job-Beispiel zeigt schön die beiden Seiten der Medaille: Ein Hin-zu-Motivierter möchte nicht <em>weg vom</em> langweiligen Job, sondern <em>hin zum</em> spannenden. Vermutlich würde er erst dann wechseln, wenn der neue Job seinem Ideal-Job nahe kommt.<br />
Ein Weg-von-Motivierter würde wahrscheinlich jeden Job annehmen, wenn der Leidensdruck gross ist, nur damit er vom langweiligen weg kommt, auch auf die Gefahr hin, vom Regen in die Traufe zu kommen.</p>
<p>In jedem Fall lohnt es sich immer, beide Seite anzuschauen, da bin ich mit Dir einig!</p>
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		<title>Von: Réka</title>
		<link>http://www.blatternet.ch/2008/05/21/motivationsstile-hin-zu-vs-weg-von-motivation/comment-page-1/#comment-251</link>
		<dc:creator>Réka</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2008 06:16:09 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube nicht, dass die Mehrheit der Menschen konsequent einen oder anderen Stil bevorzugt. Meiner Meinung nach soll man bewusst beide Seiten betrachten. Was will ich erreichen und was will ich vermeiden?
Wenn jemand zum Beispiel einen langweiligen Job loswerden möchte (so eine „Weg-von-Motivation“ hat), lohnt es sich, diese Wünsche auch anders zu formulieren. Was will ich eigentlich? Wie würde der ideale Job aussehen?
Und wenn jemand einen festen Traum (so eine „Hin-zu-Motivation“) hat, soll man auch die andere Seite prüfen. Was sind die wichtigsten Unterschiede zwischen dem gewünschten Zustand und der Gegenwart? Was soll ich verändern?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube nicht, dass die Mehrheit der Menschen konsequent einen oder anderen Stil bevorzugt. Meiner Meinung nach soll man bewusst beide Seiten betrachten. Was will ich erreichen und was will ich vermeiden?<br />
Wenn jemand zum Beispiel einen langweiligen Job loswerden möchte (so eine „Weg-von-Motivation“ hat), lohnt es sich, diese Wünsche auch anders zu formulieren. Was will ich eigentlich? Wie würde der ideale Job aussehen?<br />
Und wenn jemand einen festen Traum (so eine „Hin-zu-Motivation“) hat, soll man auch die andere Seite prüfen. Was sind die wichtigsten Unterschiede zwischen dem gewünschten Zustand und der Gegenwart? Was soll ich verändern?</p>
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